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AUTOMOTIVE

Spreu und Weizen.
Welche KMU-
Automobilzulieferer
schaffen den Struktur-
wandel, welche nicht?
Expertenstudie von Struktur Management Partner und dem IFA, Prof. Dr. Willi Diez

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Automotive

 

Die Automobilbranche befindet sich in einem tiefgreifenden wirtschaftlichen und technologischen Strukturwandel. Globalisierung von Produktion und Absatz, Elektrifizierung, Vernetzung und autonomes Fahren – das sind nur einige der Schlagwörter, die die Branche umtreiben.

Alle Automobilhersteller sind dabei, ihre Geschäftsmodelle, ihre Technologieportfolios und ihre globalen Standortstrukturen zu überprüfen. Mit einer kaum noch überschaubaren Flut an neuen Modellen soll der Markt stimuliert werden, Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik – früher eher an der Peripherie der automobilen Kernkompetenz von OEM angesiedelt – rücken plötzlich in den Mittelpunkt der Konzernstrategien. Apple, Google & Co. werden als künftige Wettbewerber wahrgenommen, Entwicklungsabteilungen in China aufgebaut und die Elektrifizierung des Antriebsstrangs ist bereits in vollem Gange. Selbst der nur oberflächliche Beobachter dieser Branche sieht: Kein Stein wird in dieser Industrie auf dem anderen bleiben.

Es liegt auf der Hand, dass diese Veränderungen Auswirkungen auf die künftige Wertschöpfungsstruktur in der Automobilindustrie und damit auch auf die Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern haben werden. Und wie immer wird es in einem solchen Prozess des Strukturwandels Chancen und Risiken, Gewinner und Verlierer geben.

Die Branchengiganten wie Bosch, Continental oder ZF Friedrichshafen haben auf diese Veränderungen längst reagiert und sind dabei, sich strategisch wie operativ neu auszurichten. Aber was ist mit den vielen kleinen und mittelständischen Automobilzulieferern, die noch immer das Rückgrat dieser Branche bilden? Werden sie nach und nach aus der automobilen Wertschöpfungskette gedrängt? Oder verkümmern sie zur verlängerten Werkbank der großen Player? Haben sie – einem ständigen Preis- und Kostendruck ausgesetzt – überhaupt noch eine Überlebenschance an einem Hochlohnstandort wie Deutschland?

Um diese Fragen geht es in der vorliegenden Studie, deren Fokus auf die Herausforderungen und Perspektiven kleiner und mittelständischer Automobilzulieferer gerichtet ist. Dabei soll Folgendes deutlich werden: Unternehmensgröße ist wichtig, entscheidend für das Überleben in dieser Branche ist aber die Bereitschaft, unternehmensstrategisch und technologisch neue Wege zu suchen und konsequent zu beschreiten. Dazu bedarf es eines tiefgreifenden Verständnisses für jene Trends, die die Automobilbranche in den nächsten Jahren prägen werden und eines Sensoriums dafür, wo sich neue Möglichkeiten für Wachstum und Profitabilität eröffnen. Gleichzeitig sollten mögliche Risiken sorgsam beobachtet werden. Nicht zuletzt müssen gerade kleine und mittelständische Unternehmen immer ihre finanziellen und personellen Ressourcen im Blick haben, ohne die eine aktive Wachstumsstrategie auf Sand gebaut wäre.


Technologische Megatrends und ihre Relevanz für einzelne Technologiebereiche     (+++starker, disruptiver Einfluss | + schwacher, evolutionärer Einfluss)
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Die vorliegende Studie möchte Sie einladen, in Ihrem Unternehmen einen Strategiefindungsprozess einzuleiten und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Das erfordert eine ganzheitliche Sichtweise auf das unternehmerische Umfeld wie auch die internen Prozesse und Ressourcen. Nur so lassen sich jene Handlungsfelder identifizieren und bewerten, die bearbeitet werden müssen, wenn Ihr Unternehmen den Sprung in das nächste Jahrzehnt des Automobils schaffen soll. Gerne unterstützen wir Sie dabei – Ihre geschaftsfuehrung@struktur-management-partner.com.


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