Krisensituation

Unternehmenskrisen sind außerordentliche, aber vermeidbare Phänomene jeder Unternehmensentwicklung. Dass sie außerordentlich in ihrer Wirkung für den Geschäftsverlauf eines Unternehmens sind, liegt auf der Hand. Nicht nur, dass Unternehmenskrisen häufig zu Insolvenz oder Verkauf führen. Außerordentlich und zugleich äußerst gefährlich sind sie vor allem, weil sie für viele Unternehmer völliges Neuland bedeuten.

Denn viele Geschäftsführer und Vorstände meinen, dass auch ohne grundlegende Veränderungen in den vorhandenen Strukturen und Prozessen die existenzgefährdende Situation ihres Unternehmens zu bewältigen sei. Gerade diese Strukturen und Prozesse sind es jedoch, die das Unternehmen in die aktuelle Krise gebracht haben: durch konkrete Fehlleistungen, durch eine falsche strategische Ausrichtung oder fehlerhafte Gewichtung unterschiedlicher Unternehmensbereiche oder durch fruchtloses Klagen über die „Schwierigkeiten des Marktes“, „verfehlte Wirtschaftspolitik“ oder den „unfairen Wettbewerb aus dem Ausland“.

Wie Unternehmenskrisen zu vermeiden beziehungsweise zu meistern sind, würden wir Ihnen gerne in einer Unternehmenspräsentation zeigen. Hier noch einige Worte zu den untrüglichen Kennzeichen solcher Krisen. Umsatzeinbußen, negativer Cashflow, Liquiditätsprobleme – wer mit solchen Kennziffern wirtschaften muss, hat mit zwei weiteren Problemstellungen zu kämpfen: Das Vertrauern seiner Geschäftspartner sinkt und die Zeit, es wieder herzustellen, wird knapp.

Höchste Zeit, sich einen erfahrenen Restrukturierungsexperten ins Haus zu holen.