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Wie gut sind Sie in der Umsetzung Ihrer Strategie?

Schon eine kurze gemeinschaftliche Bestandsaufnahme kann wertvoll sein: Sie hilft dabei, den Status quo zu reflektieren, erste Ideen für Veränderungen zusammenzutragen und das Umsetzungsmanagement in einfacher Weise zu verbessern. Die Tabelle schlüsselt die drei Dimensionen einer erfolgreichen Implementierung in sechs Kriterien auf, die sich mithilfe der simplen Dreierskala rasch bewerten lassen. 

Liegt die Mehrzahl der Kreuze im roten oder gelben Bereich, gibt es für das Unternehmen noch viel zu tun. Liegt sie im grünen Bereich, reichen gezielte Nachbesserungen. Doch Vorsicht: Mitunter gefährdet schon ein einzelnes Kreuz im roten Bereich (etwa bei Commitment und Aufmerksamkeit des Managements) die ganze Umsetzungsinitiative.

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Umsetzungskompetenzen

Strukturen schaffen und verankern

Menschen einbinden und befähigen

Performance messen und steuern

Gesamtergebnis:

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Strukturen schaffen und verankern

1.1. Das Organisationsdesign (zum Beispiel PMO-Struktur, Abläufe, Regeln, Aufgaben, Rechte, Plichten, Verantwortlich­keiten, Eskalationsmechanismen) ist mit den Verantwortlichen klar vereinbart.

1.2. Umsetzungsprojekte starten und strukturieren wir mit einer Initialisierungsphase, in der Projekte, Maßnahmen und die Steuerungskennzahlen operationalisiert werden.

1.3. Der Umsetzungsfahrplan, unsere Umsetzungsziele sowie unsere Aktionspläne sind aus der Strategie abgeleitet und werden vom gesamten Managementteam getragen.

1.4. Regeltermine für Projektteams und zur Steuerung sind in unserer Managementagenda mit klaren Strukturen (Frequenz, Dauer, Formate) fest verankert.

1.5. Ein übersichtliches Monitoringsystem misst den Fortschritt und wird von allen Beteiligten aktiv genutzt.

1.6. Zwischen Anreizsystemen zur Würdigung von Performance und Umsetzungszielen bestehen keine Zielkonflikte.

Menschen einbinden und befähigen

2.1. Unsere Realisierungsteams sind schlagkräftig und interdisziplinär zusammengestellt. Ressourcen sind gesichert. Wir binden Talente und Nachwuchskräfte ein und fördern sie.

2.2. Die Teams haben Hintergrund und Beitrag ihres Projekts für den Gesamterfolg verstanden. Sie haben sich zur Erreichung der Ziele und Meilensteine verpflichtet.

2.3. Die Geschäftsführung zeigt Commitment, spricht eine Sprache und richtet den Fokus auf die Umsetzungsziele. Sie etabliert Mechanismen, um die Aufmerksamkeit für den Umsetzungsprozess hochzuhalten.

2.4. Führungskräfte kommunizieren regelmäßig und offen über Sinn, Ziele und Projektfortschritte (High- und Lowlights) der Umsetzung.

2.5. Mitarbeitende erhalten regelmäßige Schulungen in Projektmanagement und Moderationsmethoden, um sie fit für die Projektarbeit zu machen.

2.6. In unseren Performance Reviews herrscht ein konstruktives Mit- und Füreinander, das zum Bessermachen stimuliert.

Performance messen und steuern

3.1. Zieleffekte sind bewertet und vereinbart (quantitativ in Euro, qualitativ in Meilensteinen mit messbaren Zwischenschritten); ihre Messung durch die Projektteams ist sichergestellt.

3.2. Topmanagement und Projektteams legen im Dialog ambitionierte Ziele und Meilensteine fest.

3.3. Die Projektteams stellen die Messung der Projektfortschritte und Kennzahlen sicher. Das Controlling unterstützt das Team.

3.4. Topmanagement und Projektverantwortliche monitoren und steuern die Umsetzungsperformance in regelmäßigen Meetings.

3.5. Die Berichtsformate sind standardisiert, ausgewogen und ermöglichen ein transparentes Reporting über Fortschritte, Probleme und Ausblicke der Umsetzung.

3.6. Feedbackmechanismen wie Sounding Boards setzen Impulse für eine kontinuierliche Verbesserung des Umsetzungsprozesses.