Transformation Expertise Stärker denn je. Und zwar genau ab jetzt.

Die Zukunft besteht nur, wer heute daran arbeitet.

Ist das, was Sie erfolgreich macht, auch wirklich das, was die Zukunft sichert? Oder stecken Ihre stärksten Resilienz- und Performance-Potentiale eigentlich ganz woanders? Als Pionier des wachstumsorientierten Turnarounds kennen wir uns mit Krisenszenarien aus. Und als Top-Berater des deutschen Mittelstands wissen wir, wie man gestärkter denn je daraus hervorgehen kann, und besser noch, wie man Krisen rechtzeitig begegnet. Mit gezielter Resilienz- und Performance-Steigerung, die strukturelle Schwächen, aber auch unentdeckte Stärken aufdeckt und operativ die Weichen für mehr Resilienz und zukünftiges Wachstum stellt. Damit Ihr Unternehmen über sich selbst (und andere) hinauswächst. 
Zählbar erfolgreich. Entschieden besser.

Zählbar erfolgreich

  • >

    Resilienz- oder Performance Programme

  • > %

    effektive Umsetzungsbegleitung

  • Monate Projektdauer

  • %

    Weiterempfehlung unserer Kunden

    Resilienzexpertise von unseren besten Seiten

    Geschäftsmodell Redesign

    Dimensionen bewerten, Werthebel identifizieren und Transformation effektiv gestalten. Das alles und mehr zeigen wir Ihnen mit praxisnahen Beispielen in unserem Buch „Geschäftsmodell Redesign“. Seien Sie gespannt.

    Mehr Infos

    Entschieden besser:
    Dauerhafte Resilienz dank werteorientiertem Geschäftsmodell

    Die Welt - und mit ihr der deutsche Mittelstand - befindet sich in einem massiven, teilweise unvorhersehbaren Wandel. Jedes Unternehmen ist gefordert, sein Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen und sich frühzeitig zu wappnen, um die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Unsere Methodik basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Krisenbewältigung und -prävention, in wirksamer Restrukturierung und erfolgreichem Turnaround. Unser Erfolgsfaktor: ein stringent abgeleitetes Wertversprechen. Und das umfasst alle Wertdimensionen in einem dynamischen Kreislauf - von der Wertpositionierung bis zur Wertabschöpfung.

    „Gehe nicht den Weg der Wettbewerber, denn der führt nur dahin, wo andere schon sind.“

    Georgiy Michailov, Managing Partner

    In drei Schritten die Zukunft absichern

    Ganz gleich, wie die individuelle Liquiditäts- und Ergebnissituation eines Unternehmens aussieht, wichtig sind in jedem Fall eine Antizipation der relevanten Trends und ein klarer Fokus auf die Kernstärken des Unternehmens, auf realistische Zeithorizonte in der Umsetzung eines auf Profitabilität ausgelegten Resilienzprogramms sowie auf definierte Maßnahmen.

    • 1. Resilienzpotentiale erkennen

      Relevante Resilienzpotentiale und vor allem die wirtschaftliche Situation werden identifiziert und bewertet.

    • 2. Performancepfade festlegen

      Definieren von Performance-Pfaden. Dabei werden die größten Potentiale priorisiert angegangen.

    • 3. Resilienzprogramm umsetzen

      Basierend auf den Performance-Pfaden wird ein entsprechendes Resilienzprogramm formuliert und umgesetzt.

      Performance Programme

      Bis hierher und immer weiter. Machen Sie den Performance-Check und entdecken Sie unsere Performance-Programme für erfolgreiche Wertsteigerung.

      Resilienz für Familienunternehmen

      Angreifen statt angreifbar werden. Machen Sie den Family-Stresstest und entdecken Sie die Vorteile der E3-Resilienz-Formel für Familienunternehmen.

      Value Benchmarker

      Potential haben ist gut. Es validieren zu können ist besser. Starten Sie jetzt Ihre Best-Performance-Diagnose. In nur fünf Tagen ermitteln wir Ihre erreichbaren Benchmark-Ziele und die indikativen Maßnahmen auf dem Weg dahin.

      Ansprechpartner

      Georgiy Michailov

      Georgiy Michailov Managing Partner Dipl.-Volkswirt, B.M. (TSUoE)

      Mehr erfahren
      David Südi

      David Südi Senior Advisor Dipl.-Volkswirt

      Mehr erfahren

      Häufige Fragen

      Woran erkennt man, dass eine Transformation notwendig ist – und nicht nur Optimierung ausreicht?

      Eine Transformation ist notwendig, wenn strukturelle Schwächen die Leistungsfähigkeit des Geschäftsmodells dauerhaft begrenzen und klassische Optimierungsmaßnahmen keine nachhaltige Verbesserung mehr erzielen. Transformation bedeutet in diesem Kontext, dass nicht nur Prozesse und Kosten angepasst werden, sondern dass Wertversprechen, Zielkunden, Angebote, Organisation und Technologie grundlegend weiterentwickelt werden. Typische Auslöser sind dauerhaft rückläufige Erträge trotz Effizienzprogrammen, ein erkennbarer Verlust an Wettbewerbsfähigkeit, veraltete Geschäftsmodelle im Zuge von Digitalisierung oder Dekarbonisierung sowie strategische Kurswechsel (zum Beispiel neue Märkte oder Geschäftslogiken). In solchen Situationen reicht „besser machen“ nicht mehr aus – es braucht ein unternehmensweites Transformationsprogramm, das Strategie, Struktur und Steuerung neu ausrichtet.

      Mehr Details dazu in unserer Publikation “Geschäftsmodell Redesign

      Warum scheitern Transformationen trotz klarer Strategie?

      Transformationen scheitern selten an der Strategie selbst, sondern an vier wiederkehrenden Mustern bei der Übersetzung in die Praxis.

      Erstens fehlt häufig die operative Verankerung: Strategische Ziele werden nicht in konkrete Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Budgets übersetzt, sondern bleiben auf der Ebene von Zielbeschreibungen stehen.

      Zweitens wird die Kapazitätsfrage unterschätzt: Transformation läuft „nebenbei" — ohne dedizierte Ressourcen und ohne Entlastung vom Tagesgeschäft. Das führt dazu, dass Prioritäten im Alltag regelmäßig zugunsten des operativen Geschäfts verschoben werden.

      Drittens bleibt die zweite Führungsebene außen vor: Wenn Bereichsleiter und Teamverantwortliche die Transformation nicht aktiv mittragen, erreichen Impulse vom Top-Management die Organisation nicht.

      Viertens fehlen klare Erfolgskennzahlen: Ohne messbare Zielgrößen und regelmäßige Überprüfung bleibt unklar, ob die Transformation Wirkung zeigt, oder ob sie still zum Stillstand gekommen ist.

      Mehr Details dazu in unserer Publikation “Von guten Absichten zu messbaren Erfolgen
       

      Welche Rolle spielt das Management in Transformationsprozessen tatsächlich?

      Das Management ist der entscheidende Erfolgsfaktor jeder Transformation, weil es Richtung, Geschwindigkeit und Verbindlichkeit vorgibt. Führungskräfte definieren das „Warum“ der Veränderung, übersetzen Ziele in konkrete Erwartungen und stellen Ressourcen für das Transformationsprogramm bereit.

      In schwach geführten Transformationen bleibt das Management jedoch häufig im Modus „Projekt wie jedes andere“: Entscheidungen werden verzögert, Zielkonflikte nicht aktiv gelöst und Verantwortung in die Organisation delegiert. Die Folge ist, dass die Priorität im Tagesgeschäft sinkt, Widerstände zunehmen und die Wirkung ausbleibt.

      In wirksam geführten Transformationen übernimmt das Management dagegen sichtbar Verantwortung: Entscheidungen werden konsequent getroffen, Zielkonflikte aktiv adressiert und Fortschritt regelmäßig eingefordert.

      Der Unterschied zeigt sich im Ergebnis: Während schlecht geführte Transformationen an Wirkung verlieren, entfalten gut geführte Programme messbare Effekte auf Ergebnis und Wettbewerbsfähigkeit.

      Wie lässt sich Transformation so steuern, dass sie im operativen Geschäft ankommt?

      Transformation kommt im operativen Geschäft an, wenn strategische Ziele nicht nur kommuniziert, sondern aktiv gesteuert werden — mit konkreten Maßnahmen, klaren Verantwortlichkeiten und messbaren Zielwerten für jede Initiative.

      Der entscheidende Unterschied liegt im Review-Rhythmus. Wirksame Steuerung bedeutet nicht, regelmäßige Status-Updates abzuhalten, sondern Termine zu schaffen, in denen tatsächlich Entscheidungen getroffen werden: Was weicht vom Ziel ab? Warum? Was wird jetzt anders gemacht? Ohne diese Verbindlichkeit verkommt selbst ein gut konzipiertes Steuerungsformat zur Berichtspflicht ohne Konsequenz.

      Ebenso wichtig ist, was gemessen wird. Ein Reporting, das primär Aktivitäten dokumentiert ("Maßnahme X wurde gestartet"), gibt keine Auskunft darüber, ob die Transformation wirkt. Erst wenn Fortschritt an Ergebnisgrößen gemessen wird — Kosten, Umsatz, Produktivität, Durchlaufzeiten — entsteht die Transparenz, die Korrekturen ermöglicht und die Organisation hinter dem Programm hält.

      Mehr Details dazu in unserer Publikation “Geschäftsmodell Redesign

      Wann zeigt eine Transformation messbare Wirkung?

      Eine Transformation zeigt erste messbare Wirkung, sobald priorisierte Maßnahmen in Ergebnistreibern wie Umsatz, Marge, Produktivität oder Durchlaufzeiten greifen – häufig innerhalb von wenigen Monaten. Kurzfristig sichtbare Effekte entstehen oft durch klar fokussierte Initiativen in Kosten, Effizienz und Working Capital, während tiefgreifende Veränderungen in Geschäftsmodell, Organisation und Kultur typischerweise einen längeren Zeithorizont von 12 bis 24 Monaten benötigen. Entscheidend ist, bereits zu Beginn der Transformation konkrete Zielgrößen und Meilensteine festzulegen, diese regelmäßig zu messen und Erfolge transparent zu kommunizieren, damit Organisation und Stakeholder die Wirkung der Veränderung nachvollziehen können.

      Welche typischen Fehlannahmen gibt es in Transformationsprojekten?

      Typische Fehlannahmen in Transformationsprojekten sind die Vorstellung, eine gute Strategie setze sich „von selbst“ durch und einzelne Leuchtturm-Maßnahmen würden ausreichen, um komplexe Herausforderungen zu lösen. In der Praxis wird häufig unterschätzt, wie stark Kapazitäten im Tagesgeschäft gebunden sind, wie viel Kommunikation und Führung Veränderung erfordert und wie gezielt Widerstände adressiert werden müssen. Weitere verbreitete Irrtümer sind, dass Transformation „nebenbei“ laufen könne, dass Tool- oder Technologieeinführung automatisch zu Verhaltensänderung führt und dass Erfolg ohne klare Messgrößen ausreichend „gefühlt“ werden könne. Erfolgreiche Transformationsprojekte gehen dagegen von Anfang an davon aus, dass Veränderung ein eigener, aktiv gemanagter Leistungsprozess ist – mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und einem strukturierten Lern- und Anpassungszyklus.