Turnaround Expertise Wir sind die Guten.
Auch für schlechte Zeiten.

Krise und Erfolg – zwei Seiten der unternehmerischen Medaille.

Niemand ist vor Krisen sicher. Die schnellen Entwicklungen im weltweiten Verdrängungswettbewerb und der digitale Wandel können nahezu jedes Unternehmen kurzfristig zu drastischen Anpassungsmaßnahmen zwingen – bis hin zum strategischen Kurswechsel. Sanierung, Restrukturierung oder eben Turnaround? Dank eigenem wertorientierten Geschäftsmodell-Ansatz, breitem Branchen- und Umsetzungswissen und einem ausgereiftem Methodenbaukasten schaffen wir es, Ihr Unternehmen mit enormer Handlungsschnelle ganzheitlich (zurück) auf Erfolgskurs zu bringen. Zählbar erfolgreich. Entschieden besser.

Zählbar erfolgreich

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    Turnaround- und Transformations-Projekte seit Gründung

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    Weiter­empfehlungs­quote

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    Erfolgsquote

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    bis zum Feedback

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    Jahre Turnaround Pionier

    Der Klassiker: Turnaround-Bestseller

    „Turnaround-Management in der Praxis“ basiert auf der Erfahrung der Autoren aus drei Jahrzehnten Beratungstätigkeit - von der Analyse über das Konzept bis zum verantwortlichen Hands-on-Management.

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    Modernes Sanierungsmanagement

    Sanierung als ganzheitliche Aufgabe: strategische Neuausrichtung, operative Verbesserung und finanzielle Stabilisierung. Dieses Standardwerk vermittelt Ihnen praxisnah das notwendige betriebswirtschaftliche und rechtliche Instrumentarium zur Vorbeugung und Erkennung von Krisen sowie zur professionellen Umsetzung von Sanierungs- und Restrukturierungsprogrammen.

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    Veränderung als Chance

    LinkedIn E-Learning

    Wie richtet Wertorientierung ein Geschäftsmodell profitabel aus? Warum sind Unternehmen Analysegiganten, aber trotzdem Umsetzungszwerge? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in diesem E-Learning-Kurs auf den Grund. Zusammen mit LinkedIn hat SMP diesen Kurs zu Transformations- und Turnaround-Management in der Praxis gestaltet.

    Zum Kurs

    Entschieden besser:
    Unser Ansatz: ganzheitlich, wertorientiert, wirksam.

    Die Welt - und mit ihr der deutsche Mittelstand - befindet sich in einem massiven, teilweise unvorhersehbaren Wandel. Jedes Unternehmen ist gefordert, sein Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen und sich frühzeitig zu wappnen, um die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Unsere Methodik basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Krisenbewältigung und -prävention. Unser Erfolgsfaktor: ein stringent abgeleitetes Wertversprechen. Und das umfasst alle Wertdimensionen in einem dynamischen Kreislauf - von der Wertpositionierung bis zur Wertabschöpfung.

    „Wir als Pioniere des wachstums­orientierten Turnarounds in Deutschland setzen auf eine möglichst schnelle Wende, um das Unternehmen (zurück) auf Erfolgskurs zu bringen. Wie man einen solchen Prozess gezielt aufsetzt, erfolgreich steuert und wirksam adjustiert, nennen wir Turnaround-Management.“

    Marc-René Faerber, Managing Partner

    Unsere Vorgehensweise im Turnaround-Management

    Bei allen unseren Empfehlungen legen wir größten Wert auf die Umsetzbarkeit unseres Turnaround-Konzepts, der Handlungsempfehlungen und Maßnahmenkataloge. Denn nur wenn wirklich jeder am Turnaround-Prozess Beteiligte versteht, was, wann, wo und warum zu tun ist, um möglichst schnell ergebniswirksame Erfolge zu erzielen, kann unsere Arbeit für unsere Kunden erfolgreich sein. Und das soll und muss sie sein!

    • Crash-Phase

      2-4 Wochen

    • Restrukturierung beginnen

      1-2 Monate

    • Restrukturierung durchsetzen

      3-15 Monate

    • Neuausrichtung

      2-3 Jahre

      IBR- und Plausibilisierung

      Komplexes Planen – können wir einfach. Planen bedeutet „Probehandeln“. Deshalb gehören „Vorwärtsplanen“ und „Rückwärtsplanen“ zu jedem erfolgversprechenden Planungsprozess.

      Sanierungsgutachten nach IDW S6

      Krise? Überwindbar! Turnaround? Finanzierbar! Zukunft? Umsetzbar! Erfahren Sie mehr über IDW S6. Mit unserem Leitfaden und unseren Turnaround-Beratern.

      Präventive Restrukturierung (StaRUG)

      Krise erkannt, Krise gebannt. Krisenfrüherkennung und neuer präventiver Restrukturierungsrahmen. Was braucht es, was bringt es und wie lässt es sich clever nutzen?

      Ansprechpartner

      Marc-René Faerber

      Marc-René Faerber Managing Partner Dipl.-Wirtsch.-Ing., EMCCC (Insead)

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      Konrad Fröhlich

      Konrad Fröhlich Senior Partner Rechtsanwalt

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      Monika Dussen

      Monika Dussen Partnerin Dipl.-Wirtsch.-Ing.

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      Häufige Fragen

      Woran erkennt die Geschäftsführung, dass sich das Unternehmen in einer kritischen Turnaround-Situation befindet?

      Eine kritische Turnaround-Situation liegt häufig früher vor, als klassische Kennzahlen es eindeutig zeigen – etwa wenn die Liquidität zunehmend angespannt ist, Planungen wiederholt verfehlt werden oder Maßnahmen keine nachhaltige Wirkung mehr entfalten. Frühzeitige Indikatoren lassen sich vier Bereichen zuordnen:

      1. Liquidität: Zunehmende Ausschöpfung von Kreditlinien, angespannte Zahlungsziele, enger werdender Spielraum in der kurzfristigen Finanzplanung.
      2. Planung: Wiederkehrende Abweichungen zwischen Planung und Ist-Zahlen, unrealistische Annahmen und eine sinkende Prognosegüte der Geschäftsführung.
      3. Maßnahmenwirkung: Programme zur Ergebnisverbesserung oder Kostensenkung zeigen trotz Aufwand keinen spürbaren Effekt auf Cashflow und Profitabilität.
      4. Steuerungsfähigkeit: Das Management reagiert überwiegend ad hoc, verliert den Überblick über Risiken und Optionen und erlebt einen wachsenden Kontrollverlust in der Unternehmenssteuerung.

      Oft entsteht diese Situation aus einem klar identifizierbaren Zusammenspiel externer Marktfaktoren und interner Unzulänglichkeiten; entscheidend ist die Dynamik dieser Entwicklung, nicht nur der Status quo.

      Was sind die häufigsten Ursachen für Unternehmenskrisen im deutschen Mittelstand?

      Die häufigsten Ursachen liegen in einer Kombination aus strategischen Fehlentscheidungen, operativen Schwächen, unzureichendem Risikomanagement und finanziellen Engpässen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Qualität der Unternehmensplanung:

      Typische Schwachstellen in der Unternehmensplanung sind zu optimistische Umsatzannahmen („Prinzip Hoffnung“), fehlende Berücksichtigung von Preis-, Zins- und Kostenrisiken sowie eine unzureichende Sensitivitätsanalyse. In der Praxis ist ein zentrales Qualitätsmerkmal, dass die Planung als integrierte Planung ausgestaltet ist – also GuV-, Bilanz- und Cashflow-Planung konsistent miteinander verknüpft werden, statt nur eine Ergebnisrechnung fortzuschreiben. Gerade im Mittelstand wird die Bilanzplanung jedoch häufig gar nicht oder nur unvollständig erstellt, sodass die Auswirkungen von Geschäftsentwicklungen auf Vermögensstruktur, Verschuldungsgrad und vor allem die Liquidität nicht ausreichend sichtbar werden.

      Eine professionelle Planung berücksichtigt daher systematisch Preis-, Zins- und Kostenrisiken, bildet realistische Normal-, Best- und Worst-Case-Szenarien ab und unterzieht zentrale Treiber einer Sensitivitätsanalyse („Was passiert bei einer Veränderung des Umsatzes und / oder der Materialkosten?“) um die Effekte auf Liquidität, Covenants und Eigenkapitalquote transparent zu machen.

      Wann ist ein Independent Business Review (IBR) sinnvoll – und wann nicht?

      Ein Independent Business Review (IBR) ist sinnvoll, wenn Management, Banken oder Investoren eine unabhängige, objektive Entscheidungsgrundlage zur weiteren Finanzierung und strategischen Ausrichtung des Unternehmens benötigen. Unter einem Independent Business Review versteht man eine kompakte, neutrale Analyse der aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Lage, der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells sowie der finanziellen Leistungs- und Refinanzierungsfähigkeit eines Unternehmens. Typische Auslöser sind angespannte Finanzierungssituationen, anstehende (Re-) Finanzierungen, Covenant-Brüche, wachsender Druck der Kapitalgeber oder eine absehbar kritische Ergebnis- und Liquiditätsentwicklung.

      Der Nutzen für Banken und Investoren liegt in einer unabhängigen Einschätzung von Geschäftsmodell, Marktposition, Wettbewerbsumfeld, integrierter Planung (GuV, Bilanz, Cashflow), Szenarioanalysen (Base, Best, Worst Case) und der Frage, ob das Unternehmen seine Finanzverpflichtungen künftig voraussichtlich zuverlässig bedienen kann. Für die Geschäftsführung bietet ein IBR darüber hinaus einen klaren Spiegel auf Geschäftsmodell, Strategie und Transformationsagenda, die Plausibilisierung der bestehenden Planung sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung von Ergebnis, Liquidität und Finanzierungsfähigkeit. Weniger sinnvoll ist ein IBR, wenn bereits ein gemeinsames, transparentes Bild aller Stakeholder zur wirtschaftlichen Lage vorliegt, die mittel- bis langfristige Überlebens- und Entwicklungsfähigkeit des Unternehmens überzeugend hergeleitet wurde und der Fokus eindeutig auf der konsequenten Umsetzung bereits definierter Maßnahmen liegt.

      Was erwarten Banken und Investoren in einer Krisensituation konkret?

      Banken und Investoren erwarten in einer Krisensituation vor allem Transparenz, belastbare Zahlen und ein klares, glaubwürdiges Maßnahmenprogramm. Dazu gehören eine integrierte Unternehmensplanung (GuV, Bilanz, Cashflow) mit unterschiedlichen Szenarien, eine realistische Fortführungs- bzw. Going-Concern-Prognose sowie konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung von Ertrag und Liquidität. Entscheidend ist ein professionell geführter, proaktiver Kommunikationsprozess zur laufenden Unterrichtung und Koordination aller Finanzierer, Warenkreditversicherer und Investoren. Die geplanten Schritte müssen nachvollziehbar beschrieben, zeitlich priorisiert und hinsichtlich ihrer Wirkung auf Liquidität, Ergebnis und Covenants quantifiziert werden. So entsteht Vertrauen, dass das Management die Situation im Griff hat und die zusätzlichen Mittel zielgerichtet eingesetzt werden.

      Wann kann mit der Wirkung eines Turnarounds gerechnet werden?

      Erste positive Effekte eines Turnarounds auf Liquidität und Ergebnis zeigen sich in der Regel nach der initialen Stabilisierungsphase von 2–4 Wochen. Operative Restrukturierungsmaßnahmen greifen typischerweise innerhalb von 1–2 Monaten, während die vollständige Stabilisierung meist 3–15 Monate in Anspruch nimmt. In Turnaround-Projekten werden von Tag eins an wirksame Maßnahmen definiert und umgesetzt, die sich in kurzfristig wirkende Liquiditätsmaßnahmen und mittel- bis langfristige Strukturmaßnahmen gliedern. Bei akuter Liquiditätsanspannung stehen sofort umsetzbare Schritte im Vordergrund, etwa konsequentes Forderungsmanagement, Anpassung der Zahlungsziele, Working-Capital-Optimierung, Factoring oder Sale-and-lease-back-Transaktionen. Parallel werden innerhalb der ersten Projektwochen substanzielle Anpassungen im Geschäftsmodell, in der Kostenstruktur, im Pricing und in der Vertriebsstrategie gemeinsam mit der Geschäftsführung konzipiert und in einen integrierten Maßnahmen- und Finanzplan überführt. Für eine nachhaltige Stabilisierung von Ergebnissituation und Finanzkraft ist jedoch eine konsequente Umsetzung über mehrere Monate erforderlich.

      Mehr Details dazu in unserem Buch “Von guten Absichten zu messbaren Erfolgen

      Was unterscheidet einen erfolgreichen von einem gescheiterten Turnaround?

      Ein erfolgreicher Turnaround kombiniert eine schonungslose Analyse, klare Prioritäten und eine konsequente Umsetzung mit hoher Entscheidungsgeschwindigkeit. Erfolgreiche Projekte zeichnen sich durch ein gemeinsames Zielbild von Gesellschaftern, Management und Kapitalgebern, ein fokussiertes Maßnahmenpaket mit messbaren Effekten auf Ergebnis und Cashflow sowie eine stringente Projektsteuerung aus. Ein Turnaround scheitert häufig, wenn kritische Entscheidungen zu spät getroffen, notwendige Maßnahmen verwässert oder aus politischen Gründen blockiert werden. Weitere Stolpersteine sind unrealistische Planungen, fehlende Ressourcen für die Umsetzung, mangelnde Kommunikation mit Banken und Mitarbeitern sowie ein Management, das zwar Konzepte verabschiedet, sie im Alltag aber nicht vorlebt. Entscheidend ist daher die Kombination aus fachlich fundiertem Konzept und konsequenter Führung im Tagesgeschäft.

      Worin unterscheiden sich Change, Transformation, Turnaround, Restrukturierung und Sanierung?

      Change, Transformation, Turnaround, Restrukturierung und Sanierung beschreiben unterschiedliche Tiefen und Ausgangslagen von Veränderungsprozessen im Unternehmen. Unter „Change“ versteht man meist inkrementelle Veränderungen, etwa neue Prozesse oder IT-Systeme innerhalb eines grundsätzlich funktionierenden Geschäftsmodells. „Transformation“ beschreibt tiefgreifende strategische und strukturelle Veränderungen, zum Beispiel die Neuausrichtung von Geschäftsmodell, Wertschöpfungskette und Organisation im Zuge von Digitalisierung oder Marktumbrüchen. Von „Turnaround“ spricht man, wenn es darum geht, ein ertrags- oder insolvenzgefährdetes Unternehmen in kurzer Zeit wieder in die Gewinnzone und auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zu führen. „Restrukturierung“ fokussiert stärker auf die finanzielle und operative Stabilisierung, beispielsweise durch Kostenprogramme, Portfolio-Bereinigung und Liquiditätssicherung. „Sanierung“ ist der rechtlich geprägte Begriff für Maßnahmen zur Beseitigung einer Insolvenzreife, häufig verbunden mit Instrumenten der präventiven oder formellen Sanierung.

      Wann ist ein Turnaround-Berater sinnvoller als ein klassischer Strategieberater?

      Ein Turnaround-Berater ist sinnvoller als ein klassischer Strategieberater, wenn das Unternehmen sich bereits in einer Ertrags- oder Liquiditätskrise befindet und schnelle, umsetzungsorientierte Lösungen benötigt. Während Strategieberater primär auf langfristige Wettbewerbspositionierung und Geschäftsmodellentwicklung fokussieren, verbindet Struktur Management Partner strategische Neuausrichtung mit harter Finanz- und Ergebnisarbeit. In Krisensituationen geht es nicht nur um „die richtige Strategie“, sondern um sofort wirksame Maßnahmen zur Sicherung von Liquidität, Stabilisierung der Bankenbeziehungen und Wiederherstellung der Profitabilität. Turnaround-Berater von SMP bringen Erfahrung mit integrierter Sanierungsplanung, Stakeholder-Management (insbesondere Banken, Investoren, Arbeitnehmervertreter) sowie mit der Umsetzung komplexer Veränderungen unter hohem Zeitdruck mit. Für Unternehmen, die kurz davorstehen, Covenants zu reißen, Zahlungsziele zu überschreiten oder das Vertrauen der Kapitalgeber zu verlieren, ist dieser Ansatz daher besser geeignet.

      Wie unterstützt Struktur Management Partner Unternehmen bei Restrukturierung, Sanierung und Turnaround Management?

      Struktur Management Partner verfolgt bei Restrukturierung und Turnaround Management einen klar strukturierten, umsetzungsorientierten Ansatz. Ziel ist es, Unternehmen in kritischen Situationen schnell zu stabilisieren, die wirtschaftlichen Ursachen der Krise transparent zu machen und die Grundlage für eine nachhaltige Neuausrichtung zu schaffen.

      Im ersten Schritt analysieren wir die wirtschaftliche Ausgangslage des Unternehmens umfassend. Dabei identifizieren wir die wesentlichen Ergebnis- und Liquiditätstreiber, die zentralen Risiken sowie die operativen und strategischen Handlungsfelder. Ein besonderer Fokus liegt auf der Profitabilität des Produkt und Leistungsportfolios auf Vollkostenbasis, um belastbare Entscheidungen über Zukunftsfähigkeit, Prioritäten und Ressourcenallokation treffen zu können.

      Darauf aufbauend bewerten wir die wesentlichen strategischen Weichenstellungen und bilden realistische Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens ab. So schaffen wir Transparenz über Chancen, Risiken und notwendige Entscheidungen in Restrukturierung, Sanierung und Transformation.

      Im nächsten Schritt definieren wir konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung, Ergebnisverbesserung und strategischen Neuausrichtung. Diese Maßnahmen werden in ein belastbares Umsetzungsprogramm überführt, mit klaren Verantwortlichkeiten, messbaren Zielgrößen und einem stringenten Steuerungsansatz.

      Entscheidend ist für uns die konsequente Umsetzung. Deshalb begleitet Struktur Management Partner nicht nur Analyse und Konzeption, sondern steuert auch die Realisierung der Maßnahmen aktiv. So stellen wir sicher, dass aus Erkenntnissen konkrete Ergebnisse werden und der Turnaround nachhaltig gelingt.