Wertsteigernde Nachhaltigkeit

Nachhaltig­keit 4.0 – Geschäfts­modelle
nachhaltig ausrichten und dauerhaft profitieren.

Früher abstraktes Buzzword, heute relevante Handlungs­notwendig­keit

Spätestens mit dem European Green Deal manifestiert sich Nachhaltigkeit als konkretes Kriterium bei der Ausrichtung und Finanzierung von Unternehmen. Das heißt, Geschäftsmodelle bedürfen neben der ökonomisch wertorientierten Ausrichtung zunehmend auch der Betrachtung von Nachhaltigkeitszielen im Rahmen der Dimensionen Gesellschaft/Soziales sowie Ökologie (3-Säulen-Modell).

Es ist Zeit für eine nachhaltige Ausrichtung von Geschäftsmodellen. Zeit, den Dimensionen Ökologie und Gesellschaft/Soziales eine stärkere Bedeutung zuzumessen. Und Zeit, mit einer gezielten Nachhaltigkeitsstrategie die eigene unternehmerische Performance und Resilienz zukunftsfähig aufzustellen.

Von Nachhaltigkeit zur wertsteigernden Nachhaltigkeit

1. Startpunkt ist die Aufnahme des aktuellen „Nachhaltigkeits-Reifegrads“.
2. Ableitung einer individuellen Nachhaltigkeitsstrategie, orientiert an unternehmerischer Wertsteigerung.
3. Der Fortschritt des Prozesses wird im Rahmen eines parallel zu entwickelnden Nachhaltigkeits-Reportings dokumentiert.
4. Die individuelle Nachhaltigkeitsstrategie greift und zeigt Wirkung.

Ihre Vorteile wertsteigernder Nachhaltigkeits­strategie

  • Finanzmittel lassen sich in Zukunft wesentlich leichter einwerben.
  • Geschäftsmodelle in der Krise werden sich zukünftig immer stärker daran messen lassen müssen, ob sie im restrukturierten Zustand nicht nur ökonomisch reüssieren, sondern auch, ob und in welchem Umfang sie die Anforderungen der Dimensionen Ökologie und Gesellschaft / Soziales erfüllen können
  • im immer größer werdenden Wettbewerb um talentierte Mitarbeiter verschafft eine nachhaltige Ausrichtung zunehmend einen Wettbewerbsvorteil

In eigener Sache: Nachhaltigkeit bei
Struktur Management Partner
 

Ständige Erreichbarkeit in Kombination mit vielen Geschäftsreisen. Wie nachhaltig kann die Consultingbranche eigentlich sein? Wie verträgt sich Arbeitsalltag mit aktivem Klimaschutz? Diese Fragen beschäftigen uns nicht erst seit heute. Vor über zwölf Jahren haben wir damit angefangen, Wege zu finden, wie wir den schädlichen Auswirkungen der durch uns verursachten Treibhausgasemissionen entgegenwirken können. Dies schließt auch alle Scope-3-Emissionen ein – also indirekte Emissionen, die in der Wertschöpfungskette unseres Unternehmens entstehen.

Eigene Klimabilanz und aktiver
Einsatz im Moorschutz
 

Seit 2009 unterstützt SMP Jahr für Jahr die Succow-Stiftung, gegründet vom Pionier der Moorforschung und des Moorschutzes und dem Träger des alternativen Nobelpreistes Michael Succow. Aus gutem Grund: Moore sind nachweislich einer der größten und effektivsten Kohlenstoffspeicher aller Landlebensräume. Sie binden trotz geringer Verbreitung ein Drittel des terrestrischen Kohlenstoffes – doppelt so viel wie alle Wälder dieser Erde zusammen. Eine Forderung der Klimakonferenz von Paris lautet daher: Moore müssen wachsen.

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Nachhaltigkeit in der Beratung ist eine Frage der Geisteshaltung.

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Wir gehen noch weiter: SMP stellt eine eigene, von externen Experten verifizierte Klimabilanz auf und kompensiert (nicht vermiedene) CO2-Emissionen. Für 2019 taten wir das überwiegend auf eine sehr teure, aber auch besonders überzeugende Weise, nämlich durch den Erwerb von MoorFutures der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein zur Renaturierung des Königsmoors im Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Wir kompensieren dort 500 Tonnen CO2. Das Königsmoor ist Teil eines insgesamt rund 1.200 ha großen Hochmoores, das im Verlauf des 20. Jahrhunderts stark entwässert wurde. Ein besonderer Pluspunkt dieses Projekts ist die Transparenz: Die Kompensationsflächen können wir direkt in Deutschland besichtigen. Unsere Emissionen des Jahres 2020 haben wir gerade errechnen lassen und werden diese ebenfalls vollständig kompensieren.

Ansprechpartner


Konrad Fröhlich
Senior Partner
Rechtsanwalt
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David Südi
Partner
Dipl.-Volkswirt
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