„Jeder CRO, ob jung oder alt, muss das Handwerk verstehen“
Die Restrukturierungsbranche in Deutschland wird in bemerkenswerter Weise von den bekannten, erfahrenen CROs geprägt, den „alten Haudegen“. Bei fast allen öffentlichkeitswirksamen und großen Turnaround-Projekten werden immer wieder die gleichen Spezialisten eingesetzt.
„Erfahrung kann man ein Stück weit auch durch Fleiß kompensieren“
Doch die Welt der Sanierer in Deutschland ist deutlich vielfältiger. Gerade durch die Zunahme der Anzahl von Unternehmensschieflagen in den vergangenen Jahren ist der Bedarf an Sanierern deutlich gestiegen, dadurch bekommen auch viele junge Restrukturierer die Gelegenheit, sich zu beweisen. Und während die Veteranen unbestritten Vorteile in Sachen Erfahrung, Renommee und Durchsetzungsfähigkeit haben, bringt die nächste Generation interessante neue Fähigkeiten mit, gerade im Bereich neuer Technologien und digitaler Geschäftsmodelle, aber auch eine modernere Art, zu kommunizieren und zu führen.
In dieser Folge von SMP Leading in Transformation diskutieren Janis Steinfort, ein Vertreter der jungen Restrukturierer, und die erfahrene Saniererin Monika Dussen, was beide CRO-Generationen voneinander lernen können und ob wir bald auch auf den prägenden Projekten einmal neue Gesichter kennenlernen werden.