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Chefin in Vollzeit.
Partnerin bei SMP in Teilzeit.

Familie, eine lange Karriere in der Beratung und SMP-Partnerin.
Geht nicht? Doch, sogar sehr gut. Wie, das zeigt unsere Partnerin Monika Dussen.

SMP ist wie ein Teil meiner Familie - und beide akzeptieren den anderen Teil.

Warum das so ist? Weil ich mich bei SMP nicht zwischen meiner Familie und der Karriere entscheiden musste. Jetzt bin ich nicht nur Partnerin bei SMP, sondern auch Mutter. Warum das für mich und meine Familie funktioniert? Weil meine Partnerkollegen bei SMP mir die Flexibilität geben, die Partnerrolle auch mit 80% zu 100% gerecht zu werden. Partnerin in Teilzeit geht bei SMP, weil Partnerin sein hier keine One-Man-Show ist, sondern die Übernahme unternehmerischer Verantwortung in einem Team aus Partnern. Partnerschaft wird bei uns nicht als Einbahnstraße verstanden. Wir konzentrieren uns auf unsere jeweiligen Stärken und gleichen damit auch "Schwächen" der anderen aus. Insgesamt sind wir damit ein unschlagbares Team und eine Partnerschaft auf beiden Seiten: Ich bin SMP-Partnerin. Und SMP ist mein Partner.

Trotzdem ist es ein herausfordernder Spagat, beides zu kombinieren. Und mit viel Entwicklung verbunden. Ich habe gelernt, gelassener und sicherer zu werden. Du bist nicht allein, gemeinsam bekommen wir das hin. Das spüre ich in der täglichen Arbeit. Auch dann, wenn es mal nicht rund läuft. Es ist immer jemand da, der mich unterstützt, wenn es notwendig ist.

  • Bei SMP seit: 2005
  • Position: Partnerin
  • Ausbildung: Diplom-Wirtschaftsingenieurin
  • Stärken: Change-Management und Produktionsoptimierung
  • Socialize:

„Ich habe bei SMP eine tolle Arbeits­umgebung, die ich nach meinen Bedürfnissen gestalten konnte. Hier kann ich mich auf meine Stärken konzentrieren. Das passt einfach. Warum sollte ich wechseln?"

Monika Dussen

Heute gehe ich in meiner Rolle als Mutter und als SMP-Partnerin in Teilzeit komplett auf. Komplexe Kundenprojekte? Manage ich nach wie vor. SMP als Unternehmen weiter nach vorne bringen? Mache ich auch mit 80% zu 100%. Meine Stärken einbringen und mich und mein Team weiterentwickeln? Jeden Tag. Das hat mich schon bei meinem Einstieg begeistert. Und fast 20 Jahre später, als Teilzeit-Führungskraft, hat sich an dieser Begeisterung nichts geändert.

Monikas SMP-Weg. Familie und unternehmerisches Engagement? Bei SMP geht beides.

Success Line

Highlight Projektleitung.

Schneller als gedacht: Ich werde 
erste weibliche Projektleiterin bei SMP. 

Ein unzufriedener Kunde.

Aber ich habe viel gelernt und
das Projekt im zweiten Anlauf erfolgreich beendet.

SMP-Partnerschaft.

Eine Herausforderung auf Top-Niveau.
Aber eine, die jeden Tag mehr Spaß macht.

Erste Interim-CFO-Funktion.

Der Kunde ging insolvent. Trotzdem
ein Projekt, das mir viel beigebracht hat.

Zurück nach dem ersten Kind.

Nicht leicht. Aber ich habe gelernt, zu priorisieren.
Und meinen Weg zu finden.

Start nach Kind 3.

Es geht wieder los. Ich bin gespannt
auf viele neue Herausforderungen.

Erste Erfolge. Schon nach fünf Jahren der nächste große Karriereschritt. Und dann? Für mich war klar: Ich möchte Familie und ich möchte meine Arbeit nicht aufgeben. Das hat mich zum Nachdenken gebracht: Geht das bei SMP als Führungskraft oder muss ich wechseln? Ich bin geblieben. Und das habe ich nie bereut.

Monika Dussen

Partnerin | Dipl.-Wirt.-Ing. | geb. 1977

Schwerpunkte:

  • Operatives Umsetzungs- und Interims-Management
  • Konzipierung von Turnaround-Projekten
  • CompetenceCenter Leitung Operations

Erfahrung:

  • Seit 2005 Partnerin
  • Langjährige Praxis im Turnaround-Management im gehobenen Mittelstand mit internationaler Ausrichtung
  • Konzipierung und erfolgreiche Umsetzung von Turnaround-Konzepten, z. B. Süßwaren (ca. 250 Mio. EUR Umsatz), Textil (ca. 37 Mio. EUR Umsatz), Konsumgüter (ca. 500 Mio. EUR Umsatz)
  • Geschäftsleitung (CRO) Süßwarenunternehmen (ca. 250 Mio. EUR Umsatz), Verantwortung für operative Umsetzung der Restrukturierung und Steuerung Operations
  • Kaufmännische Interims-Leitung Getränkeindustrien, Start-up und Strukturierung der Geschäftsprozesse (ca. 42 Mio. EUR Umsatz)