„Der Abgrund, in den wir am Anfang der Coronakrise geschaut haben, war sehr tief.“
Das 4-Milliarden-Euro-Bauprojekt des 3. Terminals am Frankfurter Flughafen stand unter keinem guten Stern: Während der Bauzeit schüttelten die Corona-Lockdowns, der Ukraine-Krieg und die Inflationswelle das Projekt durch.
„Der Abgrund, in den wir am Anfang der Coronakrise geschaut haben, war sehr tief“, erinnert sich Projektleiter Harald Rohr. Wie es ihm und seinem Team trotzdem gelungen ist, das Mega-Projekt – anders als etwa Stuttgart 21 oder den Berliner Airport BER – pünktlich und budgetgerecht fertigzustellen, erzählt er in diesem Podcast.