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kann auch nicht führen.

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Vom Dialog als Schlüssel zum Erfolg

Wir tauschen uns gerne aus. Suchen den streitbaren Dialog mit den Besten ihres Fachs. Und stehen selbst Rede und Antwort. Wenn auch Sie auf Klartext bei spannenden Themen stehen, dann willkommen bei den Leader Talks.

Wie man immer auf Kurs bleibt – gerade in der Krise – ein Interview mit Prof. Dr. Ronald Gleich

Inflation und steigende Preise. Die aktuellen Zeiten verlangen uns eine Menge ab. Besonders die Wirtschaft steht jetzt vor enormen Herausforderungen. Viele suchen momentan den richtigen Kurs, um ihr Unternehmen sicher durch diese stürmischen Zeiten zu navigieren. Die bittere Nachricht: Ein Ende scheint derzeit noch nicht in Sicht. Warum man in deutschen Unternehmen aber trotzdem durchaus optimistisch in die Zukunft blicken kann, weiß Professor Dr. Ronald Gleich von der Frankfurt School of Finance & Management.

Im neuesten Leader Talk erklärt er, dass selbst Krisen echte Chancen für Wachstum und Erfolg sein können. Gleich ist überzeugt: Was sich wie ein Widerspruch anhört, ist mit den richtigen Mechanismen durchaus vereinbar. Und er verrät uns auch wie das gelingt. Doch dafür müssen Unternehmen umdenken. Besonders in den Fokus rückt dabei das Controlling. Hier geht es längst nicht mehr nur um klassisches Finanzmanagement. Risikobewertung spielt beispielsweise heute mehr denn je eine entscheidende Rolle.
Und: Das Controlling muss noch stärker in die Pflicht genommen werden. Zum Beispiel wenn es darum geht, Transformationsprozesse erfolgreich umzusetzen.

Professor Dr. Gleich begegnet diesem Thema mit einer Mischung aus wissenschaftlichem Ansatz und praxisorientierter Nähe. Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, spricht er über seine Erkenntnisse und liefert wertvolle Impulse. So ist er der Überzeugung, dass das Controlling eigentlich nur 15-20 Kennzahlen braucht und ist sich sicher, dass ein guter Controller nicht darum herumkommt, sich heute schon mit der Zukunft zu beschäftigen. Damit das passiert, muss sich aber auch das heutige BWL-Studium dringend an die neue Realität anpassen, ist sich Gleich sicher.

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The Invisible Game: Wie man durch Hirnforschung höhere Performance erzielt – ein Interview mit Prof. Dr. Kai-Markus Müller

Suchen wir immer nach dem günstigsten Preis? Und wann sind wir bereit, auch mal tiefer in die Tasche zu greifen? Spannende Fragen, die wir uns heute ganz selbstverständlich stellen. Dabei setzen wir uns noch gar nicht so lange damit auseinander. Denn ein Evolutionsdruck, der uns immer nach dem günstigsten Preis suchen lässt, existiert nicht. Und trotzdem hat sich Pricing zum wichtigsten ökonomischen Hebel entwickelt. Und damit auch die Frage, wie sich Preisgestaltung auf Unternehmen und Kund:innen auswirkt. Hier wird es spannend. Denn unsere Gedanken offenbaren so einiges über die Wahrnehmung von Preisen.

Und um die zu entlarven, lohnt sich ein Blick in unser Gehirn, sagt Neurowissenschaftler Prof. Dr. Kai-Markus Müller. Mit seiner Methode NeuroPricing macht er in Millisekunden sichtbar, was Menschen tatsächlich über Preise denken. Und das passiert, bevor unsere bewusste Wahrnehmung einsetzt und wir uns eine Taktik überlegen können. Genau deshalb liefert NeuroPricing so faszinierende und wichtige Einblicke in die Köpfe der Kund:innen.

Mindestens genauso spannend: Das Geheimnis des unsichtbaren Spiels. Wie können Unternehmen ihre Kund:innen erfolgreich auf Preiserhöhungen vorbereiten? Auch hier spielt die Wahrnehmung eine zentrale Rolle. Denn Preisanpassungen laufen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle – gewissermaßen unsichtbar – ab. Und das liefert Unternehmen wichtige Impulse. Zum Beispiel wenn es um Preiserhöhungen geht.

Müller geht mit seinem Ansatz „Invisible Game“ aber noch mehr spannenden Fragen nach: Wie schaffe ich es, mein Unterbewusstsein zu trainieren, auf dieses unsichtbare Spiel situativ zu reagieren und es mir bewusst zu machen? Oder warum ist mit dem Unternehmenserfolg eng die Einstellung des Vertriebs verknüpft?

Antworten darauf und weitere Erkenntnisse teilt Prof. Dr. Kai-Markus Müller in seinem neuen Buch und im aktuellen LeaderTalk mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Gemeinsam blicken sie hinter die Preiskulissen und gehen der Frage nach, wann wir bereit sind, höhere Preise zu bezahlen und wie Unternehmen durch NeuroPricing höhere Gewinne erzielen können. Müller verrät außerdem, dass auch Weltkonzerne wie Starbucks Fehler bei der Preisgestaltung machen und zeigt, dass Preiserhöhungen immer gut begründet sein sollten.

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Future Leadership: Was der Brandherd mit Führung zu tun hat – ein Interview mit Lars Vollmer und Mark Poppenborg

Zukunft geht nicht ohne Vergangenheit. Das gilt für die meisten Lebensbereiche. Auch oder gerade dann, wenn wir über Future Leadership sprechen. Denn die Betriebsführung des 20. Jahrhunderts prägt ganz entscheidend die Führung in Zukunft.

Was aber ist eigentlich gute Führung? Wer daran denkt, der verknüpft damit in der Regel bestimmte Eigenschaften. Ist es wirklich so einfach? Gibt es den Baukasten an Persönlichkeitsmerkmalen für einen guten Teamleiter oder eine gute Unternehmerin? Ganz so einfach ist es leider nicht, sagen Lars Vollmer und Mark Poppenborg, die führenden Experten zum Thema Future Leadership im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner.

Nicht die eine Charaktereigenschaft ist entscheidend. Sondern vielmehr das richtige Gefühl. Wer ein Gespür für die richtigen Entscheidungen hat, hat meist auch das Gespür für erfolgreiche Führung. Und wer zudem das Gefühl vermitteln kann, etwas im Unternehmen bewegen zu wollen und zu können, der bringt es auch nach vorne. Dabei ist es dann völlig egal, ob die Person introvertiert oder extrovertiert ist, aus dem einen oder anderen Kulturkreis kommt, charismatisch oder wenig charismatisch ist, sind sich Poppenborg und Vollmer sicher.

Und genau das erkennt man auch, wenn man den Blick etwas weiter wandern lässt. Zum Beispiel in die Welt des Profi-Fußballs. Auch hier spielt das richtige Gefühl eine entscheidende Rolle. Hier gilt ein einfacher Leitsatz: Talente erkennen Talente. Und das hat einen simplen Grund. Talentscouts verfügen in der Regel über die gleichen Fähigkeiten und haben deshalb den richtigen Blick dafür, wer echtes Potenzial hat und wer nicht. Deshalb entscheiden am Ende auch keine Kennzahlen, sondern das Gefühl des Scouts. Und weil der Profi-Fußball eben auch ein Business ist, lässt sich das ziemlich gut auf moderne Führung übertragen.

Wenn also Führungskräfte trotz des richtigen Gefühls scheitern, hat das meistens nichts mit der Person zu tun. Fast immer liegt es dann an strukturellen Problemen im Unternehmen. Es lohnt sich deshalb, den Brandherd zu finden, wenn man wirklich etwas verändern will, erklären die Gründer des Think Tank „intrinsify“.

Was außerdem zu erfolgreicher Führung gehört, welche Instrumente es dafür gibt und was die beiden in ihrem Think Tank mit anderen Experten diskutieren und entwickeln, das erfahren Sie im aktuellen Leader Talk.

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Raus aus dem Käfig. Warum Freiheit und Selbstverantwortung zu mehr Performance führen – ein Interview mit Oliver Sowa

Viele Vorgaben und Bürokratie geben zwar einen Rahmen, in dem wir handeln können, aber motivieren nicht, sagt Oliver Sowa, Geschäftsführer der Beutlhauser-Gruppe. Nach einem Workshop mit dem Führungsguru Dr. Reinhard Sprenger haben er und seine beiden Mitgeschäftsführer vor 7 Jahren nahezu alle bürokratischen Bremsen im Unternehmen abgeschafft. Urlaubsanträge gehören der Vergangenheit an, regionale Entscheidungen dürfen vor Ort getroffen werden und vieles mehr. So haben die Geschäftsführer einen Handlungsrahmen geschaffen, in dem sie den Freiraum haben, selbst Entscheidungen zu treffen und in dem sie das Gefühl haben, auf Augenhöhe agieren zu können. Das alles habe die Atmosphäre, den Spirit und ganz wichtig auch die Performance verbessert, erzählt Sowa in seinem Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partners. Und dazu hat vor allen die Erkenntnis aus Sprengers Seminar beigetragen, dass man Menschen nicht motivieren kann, sondern ihnen ein Umfeld bieten muss, indem sie sich motivieren können. Deshalb haben wir beispielsweise auch das Provisionsmodell für den Vertrieb abgeschafft, beschreibt der Experte für Transformation und Change im gehobenen Mittelstand, die Umsetzung des neuen Führungsstils, mit dem es auch gelungen ist, deutlich kundenzentrierter zu arbeiten und mutiger zu entscheiden. Mit dieser Veränderung haben wir alle gängigen Annahmen widerlegt, dass der Vertrieb nur funktioniert, wenn sich jeder Einzelne seinen Geldsack füllen kann, ist Sowa stolz. Außerdem diskutieren Oliver Sowa und Georgiy Michailov im aktuellen Podcast darüber, warum ein Unternehmen eher wie ein guter Gastgeber agieren muss, warum es wichtig ist, Mitarbeiter:innen wie erwachsene Menschen zu behandeln und handeln zu lassen, warum unnötiger Aufwand einfach alles bremst und wie die Theorien Reinhard Sprengers bei der Beutlhauser-Gruppe wirken.

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Gefangen in der Komfortzone. Und wie wir uns befreien – ein Interview mit Andreas Kuffner

Die Generation Z ist nicht mehr leistungsbereit?! Sie richtet es sich gemütlich in ihrer Komfortzone aus Smartphone, Tablet, Sozialen Medien ein und gehört nicht zu den High-Performern. Doch stimmt das wirklich? Dieser Frage und wie man für sich und Andere einen guten Rahmen für Leistung und Erfolge schaffen kann, gehen Andreas Kuffner, systemischer Coach und Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, nach.

Grundsätzlich sei die aktuelle Generation der jungen Erwachsenen durchaus in der Lage, Leistung zu zeigen, aber das System, in dem sie groß geworden sind, animiert sie nicht dazu, sagt der ehemalige Leistungssportler und Experte für Teamentwicklung. Es ist deshalb unsere Aufgabe, Rahmen und neue Zugänge zu schaffen, um Kinder und Jugendliche zu begeistern. Nicht über Druck und Verbissenheit, aber doch mit einer gewissen Disziplin und immer in einem Umfeld, das psychologische Sicherheit gibt. Das ist auch wichtig für die alljährlichen guten Vorsätze zum neuen Jahr, weiß Kuffner. Der Fehler ist, dass die Vorsätze meistens viel zu groß sind und damit auch der Druck. Wir müssen uns angewöhnen in kleinen Schritten zu denken und uns Ausdauer und Kraft für alle Vorhaben und Vorsätze aus kleinen Erfolgserlebnissen zu holen. Denn diese kleinen Erfolgserlebnisse sind es, die uns dann das Selbstvertrauen geben, weiterzumachen, schwierige Situationen zu meistern und mutig nach vorne zu gehen.  Das weiß der Olympiasieger im Ruder-Achter ganz genau. Denn auch das große Ziel Olympiagold benötigte immer wieder kleine Zwischenerfolge, um die Motivation hochzuhalten.  Dabei hilft natürlich auch ein gutes Team. Ein Team, in dem es nicht darum geht, selbst der Beste zu sein, sondern in dem man gemeinsam das Beste erreichen will, ist dich der Teamsportler Andreas Kuffner sicher. 

Und wenn wir uns dann noch angewöhnen, nach dem Wofür zu fragen und nicht mit dem Warum alles zu hinterfragen, dann gehen wir vorwärts, dann bringen wir Leistung. Welche Wege und Rezepte es dafür gibt, warum uns unsere Erfahrungen stärken und wie wir durch gute Beziehungen Neues entstehen lassen können, das diskutieren Andreas Kuffner und Georgiy Michailov in den nächsten 50 Minuten.

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Wirkungskompetenz über Sachkompetenz. Eine Lehrstunde zu Körpersprache, Stimme und Haltung – ein Interview mit Monika Matschnig

Wenn wir nicht gut wirken, dann werden wir nicht gehört, sagt Monika Matschnig, Deutschlands Körpersprache-Expertin Nummer 1 im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Das bedeutet nicht, dass nur der Schein zählt und der Inhalt unwichtig ist. Aber eine Studie aus Allensbach zeigt, dass die Körpersprache fast dreifache Außenwirkung im Vergleich zum Inhalt entfaltet. Deshalb werden charismatische Menschen viel besser gehört. Das ist keine neue Erkenntnis, weiß Matschnig, aber, dass Charisma gelernt werden kann, vielleicht schon.

Es fängt an bei der Körperhaltung und da hat die Expertin gleich einen einfachen Tipp: Wenn man sich eine Erbse vorstellt, die man mit den Pobacken halten möchte, dann hat man die richtige Körperspannung. Direktes Ausprobieren wird empfohlen. Auch die Gestik verstärkt die Botschaft. Um das 12fache! Die Menschen wissen oft gar nicht, wie sie wirken, macht Monika Matschnig klar. Deshalb arbeitet sie gerade beim Thema Gestik und Körpersprache viel mit Video. So wird schnell klar, woran man arbeiten muss und wie man effektiv etwas verändern kann. Durch ihre lange Erfahrung aus Rhetorik- und Kommunikationstrainings erkennt die Diplom-Psychologin auch, wann jemand flunkert oder lügt. Das hat sie schon in der Arte Dokumentation „Die Wahrheit über die Lüge“ unter Beweis gestellt. Die Frage ist dabei jedoch, ob wir immer die Wahrheit hören wollen oder wissen müssen. „Man sollte schwindeln und flunkern, was das Zeugt hält“, sagt Matschnig, „wenn es sich dabei um etwas Positives handelt“. Prosoziales Lügen nennt sie das. Antisoziales Lügen dagegen sollte man erkennen, zum Beispiel an schnellem Blinzeln oder einer höheren Stimmlage. Wenn sich also Körper und Aussage widersprechen, sagt der Körper die Wahrheit.

Das und noch viel mehr zu Gesten und Haltung, zu Hören und Zuhören, zu gespiegeltem Verhalten und warum gleiche Körpersprache meist gleiche Wellenlänge bedeutet, erfahren Sie im aktuellen Leader Talks.

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Zwischen Führungs-Esoterik und -Evidenz. Eine Diskussion über dunkle Triade, Charisma und Underdogs – ein Interview mit Prof. Dr. Ralf Lanwehr

Narzissmus, Macchiavellismus und Psychopathie, oder kurz die dunkle Triade, ist eine ungünstige Persönlichkeitseigenschaft, die gleichzeitig auch als besonders charismatisch wahrgenommen wird, sagt Ralf Lanwehr, Deutschlands drittmittelstärkster Wirtschaftspsychologe und Experte für evidenzbasierte Führung. Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, erklärt er, dass es sehr kurzsichtig ist, nicht zu versuchen, diese ungünstige Eigenschaft zu verändern. Denn genau wie man Charisma erlernen kann, kann man Narzissmus teilweise verlernen. So erörtern Lanwehr und Michailov unterschiedliche Führungsmethoden und gehen den Fragen nach, warum beispielsweise das Underdog-Narrativ funktioniert? Welche Vorteile eine „Mia san Mia“-Mentalität hat. Oder wie man wirkungsvolle Führungsmethoden erkennt, „wenn die Fragebogenforschung im HR-Bereich einfach schlicht für die Tonne ist,“ wie Lanwehr deutlich macht. Wenn wir mehr Evidenz wollen, dann müssen wir auf experimentelle Forschung setzen, sagt er. Eine Methode, wie sie im Marketing durch AB-Testing schon lange genutzt wird. Dann würden Führungscoachings und Persönlichkeitstrainings am Ende keine teure Enttäuschung bleiben.

Noch problematischer ist aber die aktuelle New Work Entwicklung für Lanwehr. Für ein Land wie Deutschland, ohne Bodenschätze, ist die Befähigung der Mitarbeitenden äußerst wichtig. Denn nur so entsteht eine Innovationskultur. Aber New Work, wie sie im Moment umgesetzt wird, bringt oft Orientierungslosigkeit, Willkür und Egoismen mit sich. Weil niemand versteht, dass Freiheit nur in einem klaren Rahmen entstehen kann, so der Wirtschaftspsychologe. Das gilt auch für die Transformation eines Unternehmens oder von Teams. „Veränderungen bringen immer Widerstand“ weiß der Wirtschaftspsychologe. Deshalb ist es wichtig, was die Mitarbeitenden der Führungskraft zutrauen, wie fair und nachvollziehbar Entscheidungen sind. Denn nur so machen neben den Gewinnern, die immer mitmachen, auch die Verlierer einer Veränderung mit.

Mehr zu Work-Life oder Life-Work, der Dunklen Triade, den Herausforderungen für Integrators and Separators und warum Trainerentlassungen im Mittel meist gar nichts bewirken, hören Sie im aktuellen Podcast.

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Riskante Verbote, falsche Annahmen. Wie Spieltheorie und individuelle Freiheit unseren Wohlstand sichern – ein Interview mit Prof. Dr. Christian Rieck

Aus Normalität werden plötzlich Krisen, weil wir bestimmte Dinge nicht vorhersagen, und Veränderungen durch gezielte Verbote herbeizuführen, ist zu kurz gedacht, sagt Professor Dr. Christian Rieck, einer der bekanntesten Spieltheoretiker und der größte YouTube-Influencer mit über 270.000 Followern in Deutschland, im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner.

Denn wer spart beispielsweise gerne CO2, wenn dabei der eigene Lebensstandard sinkt. Es wäre doch viel besser, Wege aufzuzeigen, wie man durch aktiven Klimaschutz den Lebensstandard hält oder sogar verbessert, ist sich Rieck sicher. Mit Hilfe der Spieltheorie liefert der bekannte YouTube-Influencer außerdem wichtige Erklärungen alltäglicher, aber auch politischer, marktwirtschaftlicher und geschichtlicher Phänomene und damit die Basis, wie wir in Zukunft bessere Entscheidungen treffen und Regeln so verändern können, dass es nicht zur erneuten Krise kommt. So stellt er auch die Frage, ob das bedingungslose Grundeinkommen wirklich den Lebensstandard aller sichert und kommt zu dem Schluss, dass es eigentlich nur ein Trick ist. Der Durchschnitt der Gesellschaft würde ärmer werden und somit würde durch eine falsche Annahme eine Krise ausgelöst, erklärt der Spieltheoretiker im aktuellen Leader Talk. Wie schaffen wir es also, solche Fehlannahmen zu verhindern oder auszugleichen? Durch jede Menge individuelle Freiheit, macht Rieck klar. Sie bildet die Grundlage für den Willen jedes einzelnen, zu verändern. Und um andere Menschen mitzureißen, müssen wir auf Worthülsen verzichten, Präsentationen und Vorträge entbuzzworden und vor allem schnell sprechen. Denn mit einer entsprechenden Bitrate, einfacher Sprache und guten Inhalten haben die Zuhörer:innen gar keine Zeit, sich zu langweilen, gibt der Profi am Schluss noch einen wichtigen Ratschlag mit auf den Weg. Außerdem erfahren Sie im aktuellen Podcast, was die Spieltheorie noch erklärt, warum sie die erklärende Basis für die Systemtheorie ist, und wie sein Konzept des "Digni"-Gelds in Zukunft Wachstum und Wohlstand sichern könnte.

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Mythos „Motivation, Konflikt, Opferhaltung“ – oder warum die Entscheidung wirklich bei uns liegt – ein Interview mit Dr. Reinhard K. Sprenger

Warum Leiden leichter als zu handeln ist, ist eines der Kernthemen von Dr. Reinhard K. Sprenger, einem der wichtigsten Vordenker rund um Management und Führung im deutschsprachigen Raum. Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, erklärt er, dass wir nicht immer authentisch sein dürfen und dass das eigentliche Ziel der Führung immer die Selbstführung sein müsse. Führung funktioniert nämlich nur, wenn sie andere Menschen und Organisationen ermutigt, sich selbst zu führen.
Es geht also nicht darum, zu motivieren, sondern darum, nicht zu demotivieren und Selbstverantwortung zu fördern.  Die Motivation und der Mut zur Entscheidung liegt dann bei jedem Einzelnen, erklärt der erfolgreiche Wirtschaftsautor. Mehr über die Mythen „Motivation“, "Kultur", "Purpose" oder auch "Konflikte" und Tipps für den Weg zur eigenen Entscheidung hören Sie im aktuellen Podcast.  

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Erfolg der Zukunft. Gefährdet Saturiertheit unsere Innovationskraft? – ein Interview mit Sven Gábor Jánszky

Im Gespräch mit Europas innovativstem Trendforscher Sven Gábor Jánszky geht Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner in diesem Podcast der Frage nach, wie Arbeitsmarkt, Führung und Innovationskraft in Zukunft aussehen werden. In erster Linie müssen wir aus unserer Saturiertheit herauskommen und erkennen, dass es uns zwar sehr gut geht, wir aber noch lange nicht am Gipfel sind. Wir müssen Strukturen verändern, angefangen im Bildungsbereich, in dem aktuell keine Innovationskraft steckt. Wir müssen uns mit „hungrigen“ Kräften verbinden, denn diese haben den Antrieb Neues zu schaffen, andere Wege zu gehen und Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. Es steckt viel Potential vor allem in unserem Mittelstand, sagt Jánszky, aber dazu braucht es den Mut zur Veränderung. Mehr zu seinen Prognosen und seinen Zukunftsszenarien hören Sie im aktuellen Podcast.

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Fit. Fitter.Führen. Warum nur ein gesunder Lebensstil Höchstleistung ermöglicht – ein Interview mit Patric Heizmann

Der Körper braucht keine gigantische Aufmerksamkeit, oft reichen schon wenige Veränderungen, weiß der führende Gesundheits- und Fitnessexperte Patric Heizmann. Und das ist die gute Nachricht für alle Führungskräfte, die trotz wenig Zeit einen gesunden Lebensstil pflegen wollen. Und müssen, denn wer führen will braucht Energie. Nur so sind dauerhafte Spitzenleistungen und eine hohe psychische und physische Belastbarkeit möglich. Die beiden begeisterten Sportler und Unternehmer Patric Heizmann und Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, zeigen wie wichtig ein voller Energietank ist, welche Stellschrauben man drehen muss und wie man schließlich „fitter“ führt.

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Die Logik des Misslingens oder warum wir Ereignisse immer in ihren Zusammen­hang sehen sollten – ein Interview mit Prof. Dr. Dr. Dietrich Dörner

Die Verbindung aus Psychologie, Künstliche Intelligenz, Simulation von komplexen Entscheidungssituationen machte Professor Dr. Dr. Dietrich Dörner zu einer Ausnahmeerscheinung der Psychologischen Forschung und zu einem absoluten Wunschgesprächspartner von Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was unbestimmte Komplexität mit Menschen macht und warum wir immer wieder dieselben Fehler machen, weil wir Neben- und Fernwirkungen nicht berücksichtigen. Zentraler Punkt ist die richtige Einschätzung von sich selbst und der Situation. Um die eigene Filterblase zu durchstechen, braucht es Menschen, die analysieren, kühl bleiben und den Finger in die Wunde legen. Dörner geht es darum, Ereignisse in ihrem Zusammenhang zu durchschauen. Und gleichzeitig warnt er davor, dass wir eigene Erfolge und Erfolgsstrategien übergeneralisieren. Wie wir operative Intelligenz trainieren können, um daraus ein Erfolgsfaktor bei der Entscheidungsfindung zu machen – das und vieles mehr hören sie im aktuellen Podcast.

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Von erfolgreicher Werterzeugung und einfacher Strategie – ein Interview mit Prof. Dr. Felix Oberholzer-Gee

Für viele ist Strategie schwer greifbar und mehr mit Magie als mit Wissenschaft verbunden. Dabei ist eine gezielte Strategie gar nicht so schwer. Aber sie ist wichtig, denn profit follows value, wie Felix Oberholzer-Gee verdeutlicht. Warum liegen die besten Entwicklungschancen im direkten Umfeld? Warum ist die Zahlungsbereitschaft der Kunden, der Belegschaft und der Lieferanten der wichtigste Faktor für die Werteentwicklung? Wir zeigen auf, warum manche Unternehmen so viel profitabler als die Konkurrenz sind. Gemeinsam definieren der renommierte Harvard-Professor für Strategie und Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, die Bewertungsmatrix für gute Strategie neu.

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Mit Service-Haltung zu mehr unternehmerischer Resilienz – ein Interview mit Sabine Hübner

Über Service hat man schon vor 20 Jahren gesprochen. Und auch in 20 Jahren wird man immer noch über Service sprechen, so die Feststellung von Sabine Hübner. Ein Dauerthema also, dass aber in Bezug auf sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, Digitalisierungseinflüsse und vieles mehr immer wieder neu gedacht und auf den Prüfstein gestellt werden muss. Nicht zuletzt in Krisenzeiten. Aber wie schafft man es, aus Service einen echten Wettbewerbsvorteil zu generieren, seine Resilienz zu steigern und als festen Teil der Unternehmenskultur zu denken? Darüber spricht Deutschlands Serviceexpertin Nr. 1 in Deutschland (Pro7) mit Benjamin Klenk, Partner und Gesellschafter bei Struktur Management Partner, im Leader Talks.

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Individuelle und organisationale Resilienz – ein Interview mit Prof. Dr. Jutta Heller

Resilienz ist als Schlagwort in aller Munde. Dabei geht es aber nicht darum, möglichst unbeschadet durch Krisen zu kommen, sondern eigene Krisenkompetenzen erfolgreich aufzubauen. Sowohl als Individuum als auch für Unternehmen. Mit ihren Resilienz-Trainings und ihrem Business Coaching ist Jutta Heller in beiden Welten zuhause.
Im Leader Talk stellt sich Deutschlands renommierteste Resilienz-Expertin den Fragen von Managing Partner Georgiy Michailov. Es geht um Kindererziehung, Erfahrungsgewinne, die Freiheit der eigenen Entscheidung und Vertrauenskultur. Um die Notwendigkeit von Krisenprävention, gemeinsame Vision, geteilte Werte und crossfunktionale Zusammenarbeit u.v.m.

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Aufbruch durch Regelbruch – ein Interview mit Sven Gábor Jánszky

Zukunft erkennen, Gegenwart gestalten: Wissen, wie es nach Corona weitergeht!

Das vergangene Jahr hat aller Welt in kaum zu überbietender Dramatik aufgezeigt, wie unspektakulär disruptive Veränderungen beginnen und wie unerbittlich sie sich dann vollziehen. Vieles, was vor Jahresfrist selbstverständlich war, ist heute undenkbar. Höchste Zeit, nach vorn zu schauen. Die brennende Frage ist, wie es nach Corona (oder, im Worst Case: mit Corona) weitergehen wird? Dazu tauscht sich unser Partner Jan Rodig im Interview mit Sven Gábor Jánszky aus. Als Chairman von Europas größtem Zukunftsforschungsinstitut und einer der innovativsten Zukunftsforscher Deutschlands spricht er mit unserem Digitalisierungsexperten über die Zukunft des Mittelstands, Regelbrecher, Innovationen und natürlich Digitalisierung.

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Radikal führen in radikalen Zeiten – ein Interview mit Dr. Reinhard K. Sprenger

Wie kann Führung in radikalen Umbruchphasen wie den jetzigen und in Zukunft aussehen? Was macht gute Führung aus? Und wofür werden Führungskräfte eigentlich gebraucht, wenn allerorten das Schlagwort vom Hierarchie-Abbau die Runde macht? Reinhard K. Sprenger stellt die „herkömmliche“ Sichtweise von Führung immer wieder radikal infrage. Eine seiner Thesen: „Wir brauchen keine raumfüllenden Führungskräfte. Sondern raumöffnende“. Weitere starke Thesen und Argumente zu den Themen Führung und Konfliktmanagement haben wir in einem exklusiven Interview von Georgiy Michailov mit Herrn Dr. Reinhard K. Sprenger dargelegt.

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Künstliche Intelligenz – ein Interview mit Chris Boos

Reales Entscheiden mit Künstlicher Intelligenz. Chris Boos, KI-Pionier und KI-Unternehmer der ersten Stunde, erbringt im Interview mit Benjamin Klenk (Partner und Experte für E-Commerce und digitale Transformationsprogramme bei Struktur Management Partner) den Nachweis, dass eine Zeitenwende eingesetzt hat, die auch unser Entscheiden und Managen verändern wird! Chris Boos hat vor fast 25 (!) Jahren mit seiner arago GmbH eine echte ‚KI-Fabrik‘ gegründet. Seit zweieinhalb Jahrzehnten schafft er ‚mit seiner eigenen Hände Arbeit‘ das, worüber man sich heute allerorten zu reden berufen fühlt: Künstliche Intelligenz.

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Besser entscheiden durch klares Denken – ein Interview mit Dr. Rolf Dobelli

Selbstüberschätzung als Denkfehler. Wie viel wissen wir eigentlich wirklich? Sind wir wirklich so schnell, wie wir denken zu sein. Was kann die Wissenschaft zu verbesserter Entscheidungsfindung beitragen? Dr. Rolf Dobelli hat es in seinem Buch die Kunst des klaren Denkens zusammengetragen und beleuchtet die wesentlichen Denkfehler. Im Gespräch mit Konrad Fröhlich, Managing Partner bei Struktur Management Partner geht es um die Erhöhung von Entscheidungsqualität, um den Mut zu Fehlern und wie man Krisensituationen vermeidet, wenn man die Gefahr von selektiver Wahrnehmung ernst nimmt.

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Entscheidungs­findung in Extrem­situationen – ein Interview mit Prof. Dr. Gerd Gigerenzer

Schlägt unser Bauchgefühl Big Data? Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zu Berlin, hat mit seinen Forschungen zum Umgang des Menschen mit Risiken sowie zur Entscheidungsfindung in Extremsituationen weltweit Beachtung gefunden. Zum Entsetzen der globalen Homo-Oeconomicus- und Big-Data-Jüngerschaft hat er nachgewiesen, dass es gerade in besonders brenzligen Situationen und angesichts extremer Risiken genau das Richtige sein kann, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Im Interview mit unserem Partner David Suedi geht es genau darum: Entscheidungsfindung in Extremsituationen.

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Das einzig legitime Ziel von Führung ist: die Selbstführung!

Podcast-Diskussion von Dr. Reinhard K. Sprenger und Georgiy Michailov zum Thema „New Work“ mit Michael Trautmann und Christoph Magnussen.

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