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SMP LeaderTalks

Wer nicht zuhören will,
kann auch nicht führen.

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Vom Dialog als Schlüssel zum Erfolg

Wir tauschen uns gerne aus. Suchen den streitbaren Dialog mit den Besten ihres Fachs. Und stehen selbst Rede und Antwort. Wenn auch Sie auf Klartext bei spannenden Themen stehen, dann willkommen bei den LeaderTalks.

Starkes Ich und starkes Wir. Nora Dietrich trifft Georgiy Michailov.

Über mentale Gesundheit, Fremdwertgefühl und Selbstbild.

„Overthinking is underfeeling.“

Viele kennen es: Wir wachen auf und der Wecker zeigt 2:36 Uhr an. Dann ist die Frustration groß und die Gedanken laut: „Ich muss schnell wieder einschlafen, morgen habe ich ein wichtiges Projekt!“ Und je mehr wir darüber grübeln, dass wir dringend Schlaf brauchen, desto weniger finden wir zu ihm zurück. Work-Life-Balance, adieu!

„Wir brauchen ein starkes Ich – aber auch ein starkes Wir.“

Unser Gast im aktuellen SMP LeaderTalk weiß, dass wir nicht grundlos grübeln. Nora Dietrich ist sich sicher, dass Zu-viel-Denken oft auf Zu-wenig-Fühlen hindeutet. Egal ob nachts im Bett oder tagsüber bei der Arbeit. Dietrich ist psychologische Psychotherapeutin und Expertin für mentale Gesundheit. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Gefühle – und zwar die, die wir in Bezug auf unsere Arbeit fühlen. Ihre Mission: Arbeitsorte zu kreieren, die unsere Work-Life-Balance fördern, statt sie zu fordern. Dafür sind wir einerseits als Arbeitnehmer gefragt, indem wir uns bewusst über unsere Grenzen werden. Aber auch Führungskräfte und Organisationen müssen mitziehen, und Rahmenbedingungen schaffen, die die mentale Gesundheit ihrer Angestellten unterstützt.

„Frag dich heute: Wer will ich am Ende meines Lebens gewesen sein?“

Mit Georgiy Michailov spricht Nora Dietrich darüber, wie Rahmenbedingungen für eine gute Work-Life-Balance konkret aussehen können. Die beiden diskutieren, wie wichtig es für unseren Erfolg ist, für die kleinen Dinge dankbar zu sein. Dass Selbstwertgefühl nicht mit Fremdwertgefühl verwechselt werden darf. Und dass zukunftsgerichtete Selbstreflexion heißt, sich zu fragen, wer man am Ende seines Lebens gewesen sein will.

Mit Resilienz-Power erfolgreich durchs Leben. Dr. Denis Mourlane trifft Georgiy Michailov.

Über emotionale Stabilität, Krisenbewältigung und Impulskontrolle.

„Der erste Schritt, sich emotional gut zu führen, ist der, sich seine Emotionen bewusstzumachen.“

Schreiende Kinder. Die Unordentlichkeit des Partners. Drängler im Straßenverkehr. Wir alle kennen sie: Die Alltagssituationen, welche Emotionen wie Wut, Ärger oder Frustration in uns triggern. Der oft einzige Ausweg: Die Emotionen lautstark rauszulassen, um sich besser zu fühlen. Aber gibt es uns wirklich ein besseres Gefühl, unsere Kinder anzuschreien, den Partner zu maßregeln oder anderen Autofahrern den Mittelfinger zu zeigen?

„Frag‘ dich: Reagiere ich so, wie ich reagieren möchte?“

Unser heutiger Gast ist Profi in Sachen Emotionen: Dr. Denis Mourlane ist Psychologe, Psychotherapeut und systemischer Coach. Er begleitet Menschen dabei, ihre Emotionen zu verstehen, zu lernen, ihre Reaktionen zu steuern und mehr Widerstandfähigkeit in Krisen zu entwickeln. Das Schlüsselwort in diesem Prozess lautet Resilienz. Und das Beste an ihr ist: Resilienz ist erlernbar.

„Dankbar für die kleinen Dinge zu sein, gibt Kraft in schwierigen Situationen.“

Mit Georgiy Michailov spricht Mourlane darüber, was wir als Einzelpersonen tun können, um unsere Resilienz zu steigern – und darüber, wie ganze Organisationen es schaffen, resilienter zu werden. Außerdem geht es in diesem Gespräch darum, welche Reaktionsmöglichkeiten wir in scheinbar ausweglosen Situationen haben, was Resilienz mit Dankbarkeit und Stoizismus zu tun hat und wie Journaling uns bei unserer Selbstwirksamkeit unterstützen kann.

Schmerzmanagement und Lebensperformance. Luise Walther trifft Georgiy Michailov.

Über neurozentriertes Training, Augen-Liegestützen und Fokusdoping.

„Die Atmung ist der einfachste Weg, jede Zelle in ihrer Funktion zu verbessern.“

Wer jetzt mit aufgestellten Nackenhaaren an Räucherstäbchen und Klangschalen denkt, ist bei diesem SMP LeaderTalk genau richtig. Denn er beweist: Für Atemtraining braucht es keine Esoterik. Statt Gesundheit mit Chakra-Hokuspokus zu beschwören, fördert unser Gast sie mit Köpfchen. Einmal tief Luft holen und voller Fokus auf: die neurozentrierte Personal Trainerin Luise Walther.

„Neurozentriertes Training heißt, Gesundheit aus Sicht des Gehirns zu betrachten.“

Es ist wissenschaftlich belegt: Schmerzen entstehen nicht dort, wo sie auftreten, sondern im Kopf. Dass das stimmt, hat Luise Walther am eigenen Leib erfahren. Mit 28 Jahren hatte sie ihren ersten Bandscheibenvorfall – trotz regelmäßiger Bewegung und gesundem Lebensstil. Die reine Symptombehandlung hielt nicht lange an. Wirklich besser wurden die Schmerzen erst, als sie neurozentriertes Training für sich entdeckte.

„Schmerzen lassen sich wegprogrammieren.“

Mit Georgiy Michailov spricht Luise Walther nicht nur darüber, wie neurozentriertes Training beim Schmerzmanagement helfen kann, sondern auch darüber, wie es Profisportler beim Erzielen besserer Leistungsergebnisse unterstützen kann. Dass neurozentriertes Training aber keine zusätzliche Sportart, sondern eine Optimierung des bestehenden Trainingsplans und für jeden einfach umsetzbar ist, zeigt sie im Gespräch anhand einfacher Übungen. In dieser SMP LeaderTalk-Folge geht es außerdem darum, wie man Health Tracker effektiv nutzt, dass funktionelle Sportkleidung rausgeworfenes Geld ist und wie viele Augen-Liegestützen Georgiy Michailov schafft.

Raus aus der strategischen Verschlossenheit. Prof. Dr. Julia Hautz trifft Georgiy Michailov.

Über den Open-Strategy-Ansatz, Isomorphismus und Overconfidence-Bias.

30 Milliarden. Eine unglaubliche Summe, die jährlich in Strategieberatung fließt. Und trotzdem scheitern 50 % dieser Initiativen. Woran liegt das? Für den Gast im aktuellen SMP LeaderTalk ist die Antwort klar. Unternehmen legen sich die Steine oft selbst in den Weg. Prof. Dr. Julia Hautz ist Professorin für Strategisches Management und forscht seit Jahren zum Thema Openness.
Ihr Ansatz „Open Strategy“ identifiziert das Problem:

„Das Top-Management zieht sich hinter verschlossene Türen zurück.“

Die Folge: Mitarbeitende werden später informiert und setzen Entscheidungen um, an denen sie nicht beteiligt waren. Und das scheitert oft. Wer will, dass Strategie-Prozesse erfolgreich verlaufen, der muss aus Altem ausbrechen:

„Ich muss Denkmuster überwinden und mir neue Perspektiven einholen – auch wenn die im ersten Moment nicht mit meiner Branche zu tun haben.“

Also weg von Best Practice Beispielen anderer Unternehmen und Benchmarking. Dafür hin zu Open Strategy. Und damit zu mehr Mut, neuer Offenheit und Mitarbeiterbeteiligung. Das schafft die Basis, in Strategieprozesse auch Menschen einzubinden, die aus einem anderen Umfeld kommen. Was man mit Open Strategy erreicht? Höhere Motivation bei Mitarbeitenden, neue Blickwinkel und neue Ideen.

„Das Einholen von verschiedenen Sichtweisen kann mir helfen, ein volleres Bild zu bekommen.“

Im Gespräch mit Georgiy Michailov erläutert Prof. Dr. Hautz, wie das funktioniert. Die beiden sprechen aber nicht nur über das Open-Strategy-Konzept. Sondern auch darüber, ob Künstliche Intelligenz Strategieberatung künftig obsolet macht, wie man Zufälle aktiv lenken und für sich nutzen kann und wie sich Isomorphismus nicht nur bei Hunden und ihren Besitzern sondern auch in Unternehmen zeigt.

Die Leichtigkeit in der Schwere. Prof. Dr. Anabel Ternès trifft Georgiy Michailov.

Über nachhaltiges Self-Leadership, lebensrettende Dankbarkeit, und das Impostor-Syndrom.

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen schweren Unfall und die Ärzte geben Ihnen nur noch wenige Tage zu leben. Würden Sie Dankbarkeit spüren? Wahrscheinlich nicht.
Ganz anders war es bei Anabel Ternès. Dass sie es nach ihrem schweren Unfall schafft, Dankbarkeit zu empfinden, rettet ihr das Leben. Denn sie sagt: „Als damals die Nachricht kam, hat sich bei mir ein Schalter umgelegt.“

„Wenn ich mich beschwere, dann gehe ich in die Schwere hinein.“

Das heißt konkret: Statt sich zu beschweren und sich als Opfer zu sehen, ergreift sie die winzige Chance, die sie hat. Und kämpft sich mit Disziplin, Dankbarkeit und Selbstliebe zurück ins Leben.

Ternès ist u. a. Autorin von über 30 Büchern, angesehene Speakerin, Gründerin von 8 Unternehmen aber auch eine Kämpferin. Sie ist zu Gast in dieser Folge der SMP LeaderTalks und erzählt ihre beeindruckende Geschichte. Damit öffnet sie uns die Augen: Sie zeigt, was man schaffen kann, wenn man mit purer Willenskraft sein Mindset ändert, welche Rolle eine gewisse Leichtigkeit dabei spielt und was das richtige Energiemanagement damit zu tun hat.

 „Nachhaltigkeit ist erst dann richtig nachhaltig, wenn sie ganzheitlich ist.“

Die beiden sprechen auch über ihr absolutes Herzensthema: Nachhaltigkeit.
Welches Verständnis haben wir von Nachhaltigkeit? Wie sieht nachhaltiges Self-Leadership aus?
Außerdem beleuchten die beiden das Thema digitale Souveränität und warum man Menschen durchaus die Wahrheit zumuten kann. Und erörtern, warum nicht nur Medienkompetenz, sondern auch Nachhaltigkeits- und Medienbildung heute wichtiger sind denn je.

Männerseelen und Geschlechterrollen. Björn Süfke trifft Georgiy Michailov.

Über toxische Männlichkeit, starke Führung und psychische Gesundheit.

„Der größte Feind eines Mannes ist er selbst.“

Stark, kompetent und durchsetzungsfähig. So sieht das stereotypische Bild von Männern aus. Aber was bleibt davon übrig, wenn wir uns von diesem Bild emanzipieren? Wann ist ein Mann ein Mann? Genau wie Herbert Grönemeyer setzt sich auch unser Gast im aktuellen SMP LeaderTalk damit auseinander, wie Männer aus Sicht der Gesellschaft zu ticken haben – und wie sie tatsächlich ticken.

„Alles, was du denkst und fühlst, ist okay.“

Björn Süfke ist Männer-Psychotherapeut, Autor und Redner. In seinen Beratungen, Büchern und Vorträgen dreht sich alles um Männer. Darum, unter welchem Leistungsdruck Männer aufgrund ihres stereotypischen Rollenbilds stehen. Dass es vollkommen in Ordnung ist, an diesem Leistungsdruck zu leiden. Und wie wichtig es für ihre psychische Gesundheit ist, dass auch Männer über ihre Gefühle sprechen.

„Es gibt keine toxischen Männer, nur toxische Männlichkeit.“

Dieser SMP LeaderTalk ist eine typische Männerrunde – und gleichzeitig ein so gar nicht typischer Männertalk. Björn Süfke und Georgiy Michailov sprechen offen über toxische Männlichkeit. Über die Kehrseite des Erfolgs als männliche Führungspersonen. Und darüber, was sie als Väter versuchen, richtig zu machen.

Klippensprung, Rollstuhl und ein Stehaufmännchen. Boris Grundl trifft Georgiy Michailov.

Über mentale Transformation, die Kunst der Akzeptanz und Selbstverantwortung.

„Das Geschenk in der Krise zu erkennen, geht erst über Anerkennung und Transformation.“

Heute Klippensprung. Morgen Rollstuhl. Kaum vorstellbar. Aber es ist das, was dem Gast im aktuellen SMP LeaderTalk passiert ist. Boris Grundl steht mitten im Leben, als ein Klippensprung in Mexiko auf einmal alles verändert. Mitten in diesem Chaos die einzige Konstante: Er selbst. Grundl hat den Mut, sein Leben in die Hand zu nehmen. Und verändert alles, indem er sich entscheidet, in die Selbstverantwortung zu gehen und keine Ausreden mehr zu suchen. Eine Erkenntnis, von der wir alle etwas lernen können.

„Wenn ich denke, ich kann etwas beeinflussen, dann komme ich aus der Opferrolle heraus.“

Boris Grundl ist erfolgreicher Autor, inspirierender Coach und mitreißender Redner.

Er ist aber vor allem ein Stehaufmännchen. Seine Entwicklung hat ihn rein in die Selbstverantwortung und raus der Opferhaltung geführt. Wie er das konkret geschafft hat, erzählt er in diesem Gespräch.

„Disziplin brauchst du für die Momente, in denen du nicht willst.“

Mit Georgiy Michailov spricht er außerdem darüber, wie man es schafft, nicht aufzugeben, wie man mit mentaler Transformation selbst Schicksalsschläge überwindet und was passiert, wenn man sein Bewusstsein auf die Dinge richtet, die man beeinflussen kann.

“Artgerechtes“ Leben für unseren Hirnakku. Dr. Michael Nehls trifft Georgiy Michailov.

Über das erschöpfte Gehirn, Denksystem I und das Race Across America.

„Je weiter wir uns vom artgerechten Leben entfernen, umso mehr beschleunigen wir die Destruktion des Hippocampus.“

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Entscheidungen besser treffen, denkfähiger werden und sich sogar vor Krankheiten wie Alzheimer schützen. Klingt nach Zukunftsszenario und nicht nach Realität, oder? Wenn man Dr. Michael Nehls fragt, dann ist das leichter als man denkt.

Nehls sagt: „Die meisten Zivilisationskrankheiten werden durch einen artfremden Lebensstil bedingt.“

Das heißt im Umkehrschluss: Wer nicht krank werden will, muss gesund leben. Nehls geht sogar so weit, zu sagen, das sei der Schlüssel, um uns vor Krankheiten wie Alzheimer zu schützen.

„Im Schlaf passiert sehr viel, was relevant für unser Gehirn ist.“

Nehls erklärt außerdem, warum wir einen fitten Hippocampus als Schaltstelle zwischen Kurz- und Langzeitgedächtnis für unsere Denkfähigkeit brauchen, welche Rolle dabei gesunder Schlaf spielt und warum er ein großer Algenöl-Fan ist.
Und er spricht mit Georgiy Michailov in dieser SMP LeaderTalks-Folge auch darüber, wie ihm sein gesunder Lebensstil dabei geholfen hat, einen der härtesten Ausdauerwettkämpfe zu meistern.

Das Gute am vermeintlich Schlechten – Klaus Eidenschink trifft Georgiy Michailov

Über die (Dys-)funktionalität von Konflikten, Narzissmus und Bühnenkompetenz

„Die Normalisierung des Neins würde helfen, Konflikte nicht als Gegensatz zur Harmonie zu sehen.“

Wenn Sie an Konflikte denken, dann denken Sie wahrscheinlich an nichts Gutes. Konflikte sind unbequem und unangenehm. Sie stören unser Harmoniebedürfnis und haben einen negativen Beigeschmack. Was aber, wenn wir Konflikte anders betrachten? Wenn wir z. B. ein „Nein“ als Bereicherung und nicht als Widerspruch sehen? Der Gast im aktuellen SMP LeaderTalk plädiert dafür, Konflikte nicht unbedingt zu lösen, sondern sie vor allem zu regulieren.

„Die Frage, was dysfunktional oder funktional ist, ist erstmal von der Perspektive abhängig.“

Im Gespräch mit Georgiy Michailov rät Klaus Eidenschink zum Perspektivwechsel. Er zeigt, wie man mit Konflikten richtig umgeht, wann sie dysfunktional werden und wie verschiedene Generationen damit umgehen. Die beiden sprechen außerdem darüber, welchen Anteil Selbstverantwortung bei der Konfliktbewältigung hat und warum wir unser Glück nicht im Äußeren finden.

Wake-up-Call Krise. Anja Förster trifft Georgiy Michailov

Über konstruktives Rebellentum, wie man sich nach oben irrt und verschiedene Neins.

„Krisen sind in dem Moment das Allerschlimmste, was uns passieren kann.“

Lust hat darauf niemand. Und trotzdem trifft sie fast jeden von uns: eine Krise. Dabei ist es egal, ob wir ein stabiles oder instabiles Umfeld haben oder ob unsere Krise klein oder groß ist. Wenn sie uns trifft, dann fallen wir oft in ein Loch. Herauskommen fällt da schwer. Aber warum ist das so?
Weil Krisen unsere bequeme Routine unterbrechen – und das macht sie maximal unbequem für uns.

„Die beste Wendung, die eine Krise nehmen kann, ist, wenn man sie als Wake-up-Call versteht.“

Der Gast in unserem aktuellen SMP LeaderTalk macht Mut. Denn Anja Förster sagt: Alles eine Frage des richtigen Filters. Oder anders ausgedrückt: Wer eine Krise als positive Störung sieht, setzt enorme Veränderungskräfte frei. Im Gespräch mit Georgiy Michailov lädt sie dazu ein, das Potenzial hinter der Krise zu erkennen – und verrät, wie man es schafft, seine Einstellung dazu zu ändern.

„Ein Nein ist nicht gleich Nein.“

Die beiden diskutieren außerdem darüber, warum es ein Fehler ist, von einer Fehlerkultur zu sprechen, warum man ständig aus seiner Komfortzone treten sollte und warum ein Nein nicht immer ein Nein sein muss.

Der Preis der Moral – Prof. Dr. Armin Falk trifft Georgiy Michailov

Vom Kampf gegen das Böse in uns selbst und darüber, warum es so schwer ist, ein guter Mensch zu sein.

Stellen Sie sich vor, Sie haben die Wahl zwischen 100€ oder der Möglichkeit, ein Menschenleben zu retten. Wie entscheiden Sie sich? Ein verhaltensökonomisches Experiment unseres Gastes im aktuellen SMP LeaderTalk zeigt, dass nur etwas über 50% der Teilnehmer die Rettung eines Menschen vorziehen und auf das Geld verzichten würden. Doch damit nicht genug: Denn das Experiment zeigt auch, dass sich die Entscheidungen mit großer Wahrscheinlichkeit verändern, wenn es statt um 100€ nur um 10€ oder aber um 1.000€ geht.

Prof. Dr. Armin Falk interessiert, wieso das so ist: In seiner Forschung geht der Verhaltensökonom der Frage nach, warum wir uns moralisch und prosozial verhalten – und warum nicht. Mit Georgiy Michailov begibt er sich in diesem SMP LeaderTalk auf eine spannende imaginäre Reise ins Gesellschafts-Labor.

Die beiden sprechen über den Preis von Moral – und darüber, dass niemand moralisch vollkommen ist. Denn Falk ist sich sicher: Wir alle tragen das Gute, aber auch das Böse in uns. Welche Seite bei unseren Entscheidungen überwiegt, hängt seiner Meinung nach nicht nur von unserer moralischen Überzeugung ab. Sondern auch von psychologischen Faktoren, Nudging und anderen Lebensumständen. Wie wir unsere Entscheidungen aber durch bestimmte Voreinstellungen günstig beeinflussen können, was Reziprozität damit zu tun hat und „Warum es so schwer ist, ein guter Mensch zu sein“, darum dreht sich alles in dieser Folge.

Die Lebenskunst des ewigen Wandels. – Ralph Goldschmidt trifft Georgiy Michailov.

Darüber, viel zu haben, alles zu verlieren und sich selbst zu gewinnen.

Stellen Sie sich vor, sie haben es geschafft: Sie sind Topmanager. Verdienen mehr Geld als sie ausgeben können. Haus, Frau, Kinder ­– und fünf Mal im Jahr Robinson Club.
Und nun stellen Sie sich vor, all das ist plötzlich weg. Wegen irgendetwas, das sie nicht in der Hand haben. Wie gehen Sie damit um?

„Das Leben ist wie Brot: Irgendwann wird’s hart.“

Unser Gast im aktuellen SMP LeaderTalk hatte alles. Und im nächsten Moment nichts mehr – außer sich selbst. Seine oberste Regel? Selbstverantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen. Sich darauf zu konzentrieren, was man beeinflussen kann, anstatt sich zu beschweren.

„Das Universum ist freundlich: Alles, was passiert, passiert für mich, nicht gegen mich.“

Ralf Goldschmidt ist ein exzellenter Coach und einer der gefragtesten Keynote-Speaker für diejenigen, die es bis ganz nach oben schaffen wollen. Aber vor allem ist er Vollblut-Lebenskünstler. Das-was-ihm-gut-tut-Macher. Und inzwischen auch Wanderprediger. Was es damit auf sich hat, verrät er Georgiy Michailov.

„Berge ohne Täler gibt es nicht.“

Außerdem sprechen die beiden über Verletzlichkeit und Authentizität bei Führungskräften. Von der schmerzlichen Wahrheit über Veränderungen und Transformationsprozesse. Über den Wertewandel im Laufe des Lebens und die Nicht-Selbstverständlichkeit von Gesundheit. Darüber, wie man seine Selbstwirksamkeit in einer Welt erkennt, die nicht mehr zu retten ist. Und über Goldschmidts Hörbuch „Shake your Life“, welches eine Kulmination der Lebenskunst ist.

Playbook der erfolgreichen Transformationen. -
Dr. Alexander von Preen trifft Georgiy Michailov.

Über erfolgreiche Führung, Städtesterben und warum Veränderung bei einem selbst beginnt.

„Zeit, dass sich etwas ändert!“ Wer das sagt, der bringt sein Unternehmen auf Transformationskurs. Das Problem: Nur die wenigsten schaffen es, auf diesem Weg zu bleiben.
Die Folge: Meistens scheitert die Umsetzung noch bevor sich etwas bewegt. Unser Gast im aktuellen SMP LeaderTalk zeigt, wie es anders geht. Er weiß: Transformation funktioniert – wenn es ein klares Playbook gibt. Dr. Alexander von Preen ist CEO bei Intersport. Und hat dort die Transformation radikal vorangetrieben. Seine Erfolgsgeheimnisse? Bei sich selbst anfangen. Die Mitarbeitenden zu Mitspielern machen. Und: Das Erfolgsrezept niederschreiben und es teilen. Zum Beispiel in Form eines Playbooks. Was in seinem steht, verrät von Preen Georgiy Michailov in dieser Folge.

Die beiden sprechen außerdem darüber, wie mit einem Parkplatz die Transformation begonnen hat. Und sie nehmen sich von Preens zweite Passion vor: Denn als Handelspräsident schlägt sein Herz auch für den Handel. Welche Chancen er sieht, das Aussterben der Städte zu verhindern, und was seiner Meinung nach an Corona positiv war, darüber diskutieren die beiden in dieser SMP LeaderTalk-Folge.

 

Schluss mit dem Kuschelkurs – Georgiy Michailov trifft Wolf Lotter.

Über die Kunst positiver Streit-Kultur, Utopien, Kapitalismus und warum sich Leistung lohnen muss.

„Leistung muss sich lohnen“, „Utopisten sind faule Säcke“ oder „Harmonie ist für Menschen ohne Argumente.“ Markige Worte. Starke Meinungen. Und eine klare Haltung. Hinter diesen kernigen Thesen steckt Wolf Lotter: Journalist, Autor, Podcaster und Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins „brand eins“. Er ist nicht nur bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, sondern auch für seine durchaus provokanten Ansichten. Über einige davon spricht er in diesem SMP LeaderTalk mit Georgiy Michailov.

Die beiden führen ein inspirierendes Gespräch über das Streben nach Harmonie, das angespannte deutsche Verhältnis zum Kapitalismus bis hin zu aktuellen politischen Problemen. Außerdem sprechen sie über Lotters These, warum sich Leistung endlich wieder lohnen muss. Lotter erklärt seine Meinung über Utopisten und sie setzen sich mit typisch deutschen Phänomenen wie dem Blick zurück oder dem Bürokratie-Wahnsinn auseinander.

Geheimnisse erfolgreicher Erziehung und Elternglücks – Georgiy Michailov trifft Dr. Reinhard K. Sprenger.

Über Kinder als Ego-Prothesen, das Schrumpfen der Eltern und Selbstfürsorge.

Dieser SMP LeaderTalk ist ein echtes Highlight: Nicht nur weil Management-Guru Dr. Reinhard K. Sprenger zu Gast ist. Sondern auch, weil er als erster Gast zum zweiten Mal dabei ist. Sprenger ist profilierter Führungsexperte und Management-Berater. Und bringt ein echtes Highlight-Thema mit. Denn diesmal geht es nicht um Führungsthemen, sondern um Erziehung.

In seinem Buch „Elternjahre. Wie wir mit Kindern leben, ohne uns selbst zu verlieren“ beschäftigt er sich mit diesem sensiblen Thema. Denn Erziehung bedeutet für Eltern den enormen Druck, alles richtig zu machen. Aber was heißt überhaupt „richtig“? Und müssen bei der Erziehung immer die Kinder im Fokus stehen? Sprenger ändert den Blickwinkel. Schaut durch die Management-Brille und stellt fest: Es sind die Eltern, die im Mittelpunkt der Erziehung stehen müssen.

Wie das genau aussieht, wie Eltern es trotz Erziehungsstress schaffen, ein Paar zu bleiben und wie fatal es sein kann, das eigene Kind als Ego-Prothese zu benutzen, darüber und noch mehr sprechen Sprenger und Georgiy Michailov in dieser aktuellen Folge des SMP LeaderTalks

Die Kunst der Verhaltenspsychologie für maximalen Erfolg – Georgiy Michailov trifft Prof. Dr. Matthias Sutter.

Über Geduld, den Homo psychologicus, den Preis der Moral und den Weg nach oben.

Erfolgreich wollen wir alle sein. Im Job und privat. Leichter gesagt als getan. Wie man es trotzdem schafft? Für unseren Gast im aktuellen SMP LeaderTalk ist die Antwort eindeutig. Der ausgewiesene Experte auf dem Gebiet der Verhaltenspsychologie Prof. Dr. Matthias Sutter ist sicher, Erfolg hängt von vielen Faktoren ab. Mit der wichtigste: Geduld.

Im Gespräch verrät er Georgiy Michailov, warum er glaubt, dass Geduld immer auch mit unserem Entscheidungsverhalten zu tun hat. Wie wichtig es ist, dass es in der Wirtschaft endlich auch um den Homo psychologicus statt nur um den Homo oeconomicus geht. Und er vertritt die unpopuläre Meinung, dass Transparenz durchaus problematisch sein kann.

In der aktuellen Folge gehen die beiden noch vielen weiteren spannenden Fragen auf den Grund: Was braucht es, um wirklich nach oben zu kommen? Warum sind Gegen-den-Strom-Schwimmende so wichtig? Und welche Vorteile hat Diversität für uns?

Merk-würdige Narrative für maximalen Vertriebserfolg – Georgiy Michailov trifft Roger Rankel.

Warum die beste Story gewinnt und wie man erfolgreich Verkaufsgespräche führt.

Ein Malerbetrieb, der sein Handwerk versteht und absolute Sauberkeit garantiert? Und den man nicht bezahlen muss, wenn er doch unsauber arbeitet? Klingt nach einem großen Herz für Kunden? Ja, aber auch nach einem bemerkenswerten Narrativ. Und genau das braucht man, wenn man Erfolg haben will.

Unser Gast im aktuellen SMP LeaderTalk kennt die Wirkung von diesen merk-würdigen Narrativen – und weiß, wie man sie erschafft. Roger Rankel ist der Verkaufsexperte Nr. 1 und weiß, worauf es beim erfolgreichen Verkaufen ankommt.

Mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, teilt er seine Tipps für erfolgreiche Verkaufsgespräche. Er übersetzt die klassischen Säulen der Verkaufspsychologie in praxisnahe Beispiele und verrät, welches Problem Starbucks gelöst hat. Das und mehr erfahren Sie in dieser Folge.

Transformations-Knowhow trifft Glücksphilosophie – Georgiy Michailov im Gespräch mit Henning Werner.

Über Disziplin und Kitesurfen. Und über ein besonderes Buch, das es nicht zu kaufen gibt.

Diese Folge ist etwas Besonderes: Sie ist eine doppelte Premiere. Denn mit Unternehmer, Forscher und ifUS-Institutsleiter Prof. Dr. Henning Werner trifft Georgiy Michailov im Rahmen der SMP LeaderTalks nicht nur den ersten Transformations-Experten, sondern auch den ersten Autor, dessen besonderes Buch in keiner Buchhandlung zu finden ist.

Und genauso vielseitig wie Werners Vita ist auch diese Podcast-Folge: Die beiden sprechen über überraschende Erkenntnisse bei Werners „Zertifikatslehrgang Transformations- und Turnaround-Manager“, über seinen persönlichen neuen Rekord beim Kitesurfen und über „Die Philosophie des Glücks“ – sein Herzensprojekt für echte Zufriedenheit im Leben, von dem es nur 20 Exemplare gibt.

Wer sich jetzt fragt, woher Werner die Motivation für sein vielseitiges Leben nimmt, dem würde er wahrscheinlich antworten: ‚Das mit der Motivation ist vorbei – Disziplin ist, worauf es ankommt.‘ Doch Werner geht es dabei nicht um Weltrekorde. Sondern darum, das Beste aus seinen Möglichkeiten, Talenten und Rahmenbedingungen zu machen.

Wie er die verschiedenen Bereiche seines Lebens selbst in die Hand nimmt und was ihm hilft, seine Ziele zu verfolgen, erfahren Sie hier.

Superkraft: Das Gute im Menschen.

Ein Gespräch über den richtigen Antrieb für Transformationen.
Georgiy Michailov trifft Frank Steimel.

Hoffnungsträger oder Schreckgespenst? Transformation krempelt um, verändert und bringt Neues. Das will nicht jeder. Wenn man sich darauf einlässt, dann birgt sie einige Chancen.
Trotzdem ist sie kein Selbstläufer. Im Gegenteil. Unternehmen müssen etwas dafür tun, wenn Transformationsprozesse erfolgreich sein sollen. Soll heißen: Ein klares Unternehmensziel definieren. Und: Wissen, wo man hinwill.

Für unseren Gast im aktuellen SMP LeaderTalk nur zwei von vielen Erfolgsfaktoren. Frank Steimel blickt auf jede Menge Erfahrung in Sachen Unternehmensführung und Transformation zurück. Eine weitere wichtige Erkenntnis: Zu wissen, wann man aufhören muss.

Und er hat noch eine wichtige Botschaft für alle Führungskräfte: Versucht in Menschen das Gute zu sehen. Denn da steckt jede Menge Potenzial, das wir nicht erwarten. Das herauszuholen und auf Unternehmen zu übertragen, ist der Job guter Führung.

Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner spricht er in dieser Podcast-Folge auch darüber, wie ihm seine Erfahrung aus der Notfallrettung bei Transformationsprozessen hilft, wie viele Informationen Mitarbeitende wirklich brauchen und welche Eigenschaften gute Führungskräfte unbedingt haben sollten.

Radikales Verhandeln im Grenzbereich: Georgiy Michailov trifft Matthias Schranner.

Worauf es ankommt, wenn es um alles geht

Ein Szenario, das auch routinierten Verhandlern die Schweißperlen auf die Stirn treibt: Ein Dorf, das geräumt werden soll. Bewohner, die sich seit Jahren dagegen wehren. Und einbetonierte Demonstranten, die aufs Ganze gehen.

Hier zu verhandeln ist nichts für schwache Nerven, hier muss Matthias Schranner übernehmen. Für den Profi gehörten schwierigste Verhandlungen mit Demonstranten, Geiselnehmern oder im Drogenmilieu lange zum Berufsalltag. Eine harte Schule – von der wir uns auch für unsere Verhandlungen etwas abschauen können.

Was genau, das verrät Schranner im aktuellen SMP LeaderTalk. Er sagt: Egal ob man mit Demonstranten in Lützerath verhandelt oder ein höheres Gehalt herausholen will. Die Prinzipien sind immer die gleichen. Welche das sind, deckt der Verhandlungsexperte im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, auf.

Die beiden sprechen außerdem darüber, welche Fehler man in Verhandlungen besser nicht macht, wie man mit unverschämten Forderungen souverän umgeht und warum eine gute Vorbereitung über den Verhandlungserfolg entscheidet.

Wirksame Führung durch neues Rollenverständnis – ein Interview mit Prof. Dr. Armin Trost

Das Führungsverständnis deutscher Führungskräfte ist grundsätzlich gut. Und wenn es Probleme in Unternehmen gibt, dann kommen die sicher nicht aus der Chefetage.
So oder so ähnlich klingen die Antworten, wenn man Führungskräfte nach Leadership in ihren Unternehmen fragt.

Heißt im Umkehrschluss, unsere Unternehmen strotzen nur so vor guten Führungskräften? Leider nein. Denn nicht jeder der führt, führt auch gut – auf die Wirksamkeit kommt es an.

Der Gast in unserem aktuellen SMP LeaderTalk hat zum Thema Führungsverständnis eine klare Haltung. Prof. Dr. Armin Trost sagt: Gute Führung hat viel mit Selbstreflektion und Selbstwirksamkeit zu tun. Und er sagt, was keiner hören will: Ein gutes Führungsverständnis muss man für sich selbst entwickeln und das erfordert Geduld. Uns nimmt keiner ab, das richtige Führungsverständnis für sich zu finden. Das muss man schon selbst tun. Und genau das erfordert Geduld.

Einfach ist das nicht. Aber nur so werden aus Führungskräften wirksame Führungskräfte. Trost findet außerdem: Man darf seinen Mitarbeitenden ruhig auch wieder mehr Vertrauen entgegenbringen.

Und er erinnert uns daran, dass Reibung nicht immer bedeuten muss, sich zu streiten. Sondern, dass das sogar eine Form von Wertschätzung sein kann. In der aktuellen Folge des SMP LeaderTalks sprechen Dr. Armin Trost und Georgiy Michailov außerdem über verschiedene Führungsmodelle, warum Frauen die verträglicheren Menschen sind und warum Unternehmen dringend damit aufhören müssen, ihre Mitarbeitenden zu verhätscheln.

Die Geschichte der positiven Zukunft – ein Interview mit Erik Händeler

Die Energiekrise bestimmt unseren Alltag, Künstliche Intelligenz verunsichert uns und der Wirtschaftsstandort Deutschland wackelt. Wie sieht also unsere Zukunft aus?
Selten haben wir uns so sehr eine Glaskugel herbeigewünscht. Doch wird es wirklich so ungemütlich, wie es gerade den Anschein macht? Oder sehen wir vor lauter Sorgen, die Chancen gar nicht mehr?

Eine Antwort bekommen wir nicht von der Glaskugel. Dafür aber von einem faszinierenden und visionären Gast: Zukunftsforscher und Wissenschaftsjournalist Erik Händeler. Er blickt optimistisch in die Zukunft und ist sich sicher: Probleme wie die Energiekrise werden wir mittelfristig meistern. Und auch vor einer allmächtigen KI müssen wir keine Angst haben.
Warum er das so sieht, das erläutert er im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner.

Händeler bringt eine spannende These mit. Er ist sich sicher, dass unser wirtschaftlicher Wohlstand nicht von monetären Faktoren abhängig ist. Im Gegenteil: Seiner Meinung nach sind Faktoren wie Familie, Wertevorstellungen und unser gesamtes gesellschaftliches Verhalten die größten Einflussnehmer auf unseren Wohlstand. Auch entscheidende Standort-Faktoren nehmen an Bedeutung zu. Grundlage für diese Annahme: Die Theorien des russischen Wirtschaftswissenschaftlers Kondratieff. Was es damit auf sich hat, diskutieren die beiden in dieser aktuellen Podcast-Folge.

Außerdem sprechen sie über den Wirtschaftsstandort Deutschland, warum (seelische) Gesundheit unser größtes Problem werden wird und was unser Verhalten mit wirtschaftlichem Wohlstand zu tun hat.

Die Selbstentwickler-Philosophie für mehr Erfolg im Leben – ein Interview mit Jens Corssen und Dr. Claudia Drews

Hand aufs Herz: Wie oft quälen wir uns durch unser Leben? Sehen in allem Probleme, ärgern uns über Dinge, die wir eh nicht ändern können, oder versinken in Jammern und Klagen über unsere großen und kleinen Wehwehchen.

Jens Corssen ist Diplom-Psychologe und Verhaltenstherapeut. Im aktuellen SMP LeaderTalk verspricht er: Wenn wir aufhören zu jammern, dann erhöht sich unsere Lebensqualität. Und er gibt uns Beispiele aus der Praxis, die wir direkt anwenden können. Wenn wir morgens beispielsweise mal wieder im Stau stehen, ist sein Vorschlag: Statt sich zu ärgern, den Stau als Situation annehmen, die man nicht ändern kann und nach Optionen suchen, mit dem Unangenehmen umzugehen.

Er ist sich sicher, dass wir selbst in der Lage sind, uns aus der Spirale aus Jammern und Ohnmacht zu befreien. Wie? Indem wir uns nicht beschweren, sondern diese Situationen als Coach betrachten. Diese Haltung funktioniert nicht nur im Stau, sondern lässt sich auch auf den Arbeitsalltag von Führungskräften übertragen.

Aber wie legt man diesen Schalter um? Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner verrät er zusammen mit Dr. Claudia Drews von der Corssen Drews Academy, welche Rolle Selbstentwicklung dabei spielt. Die beiden erklären außerdem, warum Misserfolg zu oft mit Angst vor Bestrafung einhergeht, wie psychologische Sicherheit das ändern kann, warum sich Selbstbewusstsein trainieren lässt und warum wir uns viel mehr auf die Ungewissheit einlassen sollten.

Glücksfall Zufall – ein Interview mit Prof. Dr. Christian Busch

Sekundenkleber, das Brownie-Rezept oder Post-its. Kennen wir alle. Was ihnen allen gemeinsam ist? Große Ideen, die unser Leben bereichert haben – und die allesamt aus purem Zufall entstanden sind. Sogar die Entdeckung Amerikas war so gar nicht geplant. Jetzt könnte man sagen, das war einfach nur ein Zufallsprodukt. Nicht mehr und nicht weniger. Oder?

Prof. Dr. Christian Busch ist der Meinung: Da steckt mehr dahinter. Und beschäftigt sich deshalb auch genau mit dieser Frage. Ihm geht es vor allem darum, ob man Serendipität aktiv durch das eigene Handeln herbeiführen kann. Und hat dazu auch eine klare Meinung: Das geht.

Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, erklärt er, warum er davon überzeugt ist, dass sich Glück aktiv herbeiführen lässt. Und ähnlich wie einen Muskel kann man diese Fähigkeit auch immer weiter trainieren.
Voraussetzungen dafür: Denkmuster überdenken, offen sein für Neues und dem Unerwarteten eine Chance geben.

Er gibt Beispiele dafür, welche Rolle Serendipität in seinem Leben bisher gespielt hat. Und er verrät, wie man sich Visionen schafft, die man auch erreichen kann und welche Verantwortung Führung in diesem Zusammenhang hat.

Über Leben am Limit – ein Interview mit Reinhold Messner

Reinhold Messners Leben ist geprägt von absoluten Extremen. Er gilt als Bergsteigerlegende, Grenzgänger, Abenteurer aber auch als Sinnstifter und Lebenskünstler. Egal ob die Durchquerung der Antarktis, die Bezwingung aller 14 Achttausender oder Gründer von Stiftungen und Museen:
Für Messner nicht einfach nur eine Herausforderung oder die Jagd nach dem nächsten Rekord. Dahinter steckt ein ganz anderer Antrieb. Die Verbindung mit der unberührten Natur. Aber vor allem die Überwindung des Unmöglichen und dabei mit möglichst viel Verzicht.

Bei seinen Expeditionen stand Messner schon mehrfach vor scheinbar Unmöglichen. Vor unlösbaren Herausforderungen. Aufgegeben hat er trotzdem nicht.
Wie er das erlebt hat und warum man sich aus seiner Sicht unbedingt auch an die größten Aufgaben wagen sollte, selbst wenn alles dagegenspricht, das erzählt er im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Die beiden sprechen unter anderem darüber, was es bedeutet, ein gelingendes Leben zu führen. Und gehen dabei den großen Fragen auf den Grund: Wie schätze ich mein Können richtig ein, wenn es um Leben und Tod geht? Wo liegen meine persönlichen Grenzen? Wie überwinde ich größte Herausforderungen und wie schaffe ich es sogar im Nutzlosen einen Sinn zu erkennen?

Was wir aus seinen Erfahrungen lernen können? Unsere Probleme und Herausforderungen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Und: Methoden, die es auf 8.000 Metern Höhe möglich machen zu überleben – die funktionieren auch einige Tausend Meter tiefer.

Messner erteilt uns aber auch eine wichtige Lektion. Nämlich, dass es überlebenswichtig sein kann, Ballast abzuwerfen. Und wir erfahren von echten Gänsehauterlebnissen: Wie fühlen sich eigentlich Nahtoderfahrungen an?

Jenseits der Budgets und starren Traditionen – ein Interview mit Prof. Dr. Franz Röösli

Wer in viele deutsche Unternehmen reinschaut, der sieht viele eingefahrene Traditionen, starre Prozesse und eine Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht-Mentalität, die über allem schwebt. Fortschritt: Fehlanzeige. Kein Wunder, dass auch im Management immer noch nach der „Command & Control“ Philosophie geführt wird. Was früher vielleicht fortschrittlich war, ist heute veraltet und längst nicht mehr das Maß aller Dinge. Warum? Weil es im Klartext heißt: Vorschriften, Kontrolle, strenge Hierarchien und Top-down-Entscheidungen. Genau so kann man in der heutigen VUKA-Welt nicht führen. Und trotzdem sieht so die Realität in zu vielen Unternehmen aus.

Wer will, dass sich etwas ändert, der muss selbst aktiv werden. Genau das hat unser Gast im aktuellen LeaderTalk getan. Er hat nicht nur eine modernere Alternative mitentwickelt, sondern auch eine bessere. Prof. Dr. Franz Röösli hat mit seinen Co-Autoren ein adaptives Führungsmodell geschaffen, das auf 12 Prinzipien beruht. Aus der Praxis für die Praxis. Und genau deshalb ist sein Modell auch so effektiv. Er spricht mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner genau darüber, was dieses Modell auszeichnet. Die beiden diskutieren Themen wie das richtige Werteverständnis, sprechen darüber wie entscheidend die richtige Personalwahl und das Vertrauen in die Mitarbeitenden ist. Sie sprechen aber auch darüber, was hinter Beyond Budgeting steckt und warum man sich dringend vom klassischen jährlichen Planungsprozess abwenden sollte. Außerdem verrät Röösli, warum die richtigen Irritationen durchaus ein Zeichen von moderner Führung sind.

Auslaufmodell Mensch? – ein Interview mit Prof. Dr. Marco Huber

Wir sind im Jahr 2030. Hausaufgaben selbst schreiben gehört längst der Vergangenheit an. Und Jobs wie Bankberater sind schon lange aus unserem Alltag verschwunden. Jetzt wird alles von Künstlicher Intelligenz oder Robotern digital gesteuert. Menschliche Interaktion wird immer seltener. Der Mensch wird zum Auslaufmodell. Ein Szenario, das wie Science-Fiction klingt. Und doch ist es schon zum Teil Realität.

KI-Software wie Chat GPT schreibt heute problemlos Dissertationen oder besteht den Master. Und die Systeme werden ständig besser und das rasend schnell. Wir müssen uns also fragen: Wenn Künstliche Intelligenzen immer schneller immer besser werden. Macht die KI dann bald unsere Jobs? Braucht es den Menschen noch? Und wenn ja, wofür?

Für Prof. Dr. Marco Huber ist klar: KI ist gekommen, um zu bleiben. Und sie wird immer mehr in unseren (beruflichen) Alltag eingreifen. Das bedeutet auch, dass KI-Systeme unser Leben entscheidend verändern werden. Was heißt das jetzt für uns? Ist die Konsequenz daraus wirklich, dass der Mensch ein Ablaufdatum hat? Huber forscht praxisnah und macht deshalb Hoffnung.

Für ihn steht fest, dass es in Zukunft nicht darauf ankommen wird, ob wir KI-Modelle nutzen, sondern wie wir sie nutzen. So oder so wird KI unser Leben umkrempeln. Genau darüber unterhält sich der KI-Experte im aktuellen LeaderTalk mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Er zeigt Chancen und Potenziale für den Bereich, den die KI auf den ersten Blick stark bedroht: nämlich die Bildung. Huber geht aber nicht nur auf Vorteile der KI ein. Sondern deckt auch auf, wo es bei Programmen wie Chat GPT zu Problemen kommen kann. Und er wagt einen Ausblick, wohin die KI-Reise in den nächsten Jahren gehen kann – und wohin eher nicht.

Formel für das Change-Glück – ein Interview mit Susanne Nickel

Umbruch, Wandel, Veränderung. Starke Worte mit viel Wirkung. Oder eben mit keiner.
Es kommt eben immer darauf an, wie man es angeht. Die meisten von uns haben da ehrlicherweise keine Lust mehr darauf. Und wen wunderts. Schließlich heißt das, die gemütliche Komfortzone zu verlassen. Dort hingehen, wo es unbequem wird. Das macht keiner gern, vor allem wenn man schon lange da ist, wo es so richtig bequem ist.

Um das zu ändern, braucht es wirklich überzeugende Argumente. Und die kommen von Susanne Nickel. In unserem aktuellen LeaderTalk spricht die Change-Expertin Nr. 1 mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, über Change. Und darüber was wir insgeheim alle wissen, aber nicht hören wollen: Veränderung nimmt uns keiner ab. Die beginnt immer bei uns selbst.

Egal ob es um Persönliches geht oder im Unternehmen der große Change-Prozess ansteht. Aber sie verspricht: Change kann Spaß machen. Und: Wer sich darauf einlässt, der erreicht auch wirklich etwas.

Susanne Nickel hat in einem mitreißenden Gespräch nicht nur viel Inspiration dabei. Sie teilt auch den ein oder anderen Tipp mit uns, wie es gelingt, uns aus der Komfortzone herauszuholen. Oder wie richtiges Jammern uns nach vorne bringen kann.

Außerdem sprechen wir über den Unterschied zwischen dem inneren Kind und dem fitten Erwachsenen und wir erfahren, warum die Raupe Nimmersatt ein gutes Beispiel für einen erfolgreichen Change-Prozess ist.

Zwischen Klimapanik, Angststarre und positiver Zukunft – ein Interview mit Vince Ebert

Eigentlich könnten wir in Sachen Klimawandel ganz optimistisch sein. Schließlich haben wir so einige innovative Technologien, tolle Ideen und kreative Menschen, die sie auf die Straße bringen. Wir sind doch auf einem guten Weg. Also alles halb so wild?

Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn schließlich erleben wir gerade am eigenen Leib, wie extrem sich unser Klima immer weiter verändert. Schreckensmeldungen reißen nicht ab – allen Anstrengungen zum Trotz. Wenn man es so sieht, haben wir eigentlich wenig Grund, um positiv in die Zukunft zu blicken.

Höchste Zeit, um dieses typische Schwarzmalen zu durchbrechen. Und mal einen etwas anderen Blick auf die Dinge zu werfen. Einer der das tut, ist Vince Ebert. Er sagt: Der Klimawandel ist da. Er sagt aber auch: Es gibt so viele große und kleine Lichtblicke, die uns Mut machen sollten. Genau diese Lichtblicke schenkt er uns und erzählt uns, warum wir durchaus optimistisch sein können.

Der Kabarettist und Diplom-Physiker weiß genau, wovon er redet. Im aktuellen LeaderTalk spricht er mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner darüber, warum er glaubt, dass unsere klimapolitische Zukunft nicht so schwarz aussieht, wie wir glauben.
Er konfrontiert uns aber genauso schonungslos mit dem Unangenehmen. Und zwar damit, was uns eigentlich allen klar sein sollte: Den Klimawandel können wir nicht mehr aufhalten. Was wir aber können, ist das Unvermeidbare akzeptieren – und uns daran anpassen.

Er zeigt uns aber auch, dass wir auch in Sachen Klimawandel mehr auf Praktiker statt auf Theoretiker hören sollten und warum die Hudson-Notlandung genau das beweist.

Mit Hirn zum Erfolg – ein Interview mit Prof. Dr. Volker Busch

Mediales Junkfood, 24/7 News und ständige Erreichbarkeit. Unser Gehirn steht unter Dauerstrom. Höchste Zeit, ihm ab und zu den Stecker zu ziehen. Das ist aber leichter gesagt als getan. Prof. Dr. Volker Busch weiß genau, wie schwierig es heute ist, den Kopf freizubekommen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Lösungen hat er trotzdem parat. Und die teilt er im aktuellen LeaderTalk mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Und er taucht noch tiefer in unser Gehirn ein.

Seine Botschaft: Wir müssen mehr Biss zeigen, statt Dinge hinzuwerfen. Und dafür kämpfen, was uns wichtig ist im Leben. Das Zauberwort lautet: Fokus. Sei es auf eine anstrengende Aufgabe, ein Problem oder auch aufs Nichtstun. Er lüftet das Geheimnis, wie wir mit mehr Fokus auf die richtigen Dinge unser Leben leichter machen und unsere Gedanken befreien können. Außerdem gehen wir der Frage auf den Grund, was Selbstwert von wahrem Selbstvertrauen unterscheidet und was es mit der Tiefen Stunde auf sich hat.

Positionierung als Königsdisziplin – ein Interview mit Peter Sawtschenko

„Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert!“, stellt Peter Sawtschenko, führender Experte für Positionierungsstrategien, fest. Wer also weiß, was in einem steckt, der setzt damit eine Menge Energie und Potenziale frei. Die Realität sieht in deutschen Unternehmen tatsächlich anders aus. Dort schlummern wahre Schätze. Von unentdeckten Produkten über Innovationen bis hin zu echten Weltneuheiten.
Und die meisten Unternehmen wissen davon nichts. Das heißt Potenziale, die da sind, werden nicht genutzt und Alleinstellungen nicht erkannt.

Das muss sich ändern. Wie das funktioniert weiß Peter Sawtschenko. Er ist darauf spezialisiert, Unternehmen zu einer neuen Sichtweise zu verhelfen – und den ein oder anderen Schatz zu Tage zu fördern.

Und ist überzeugt, dass sich Unternehmen aus einem anderen Blickwinkel betrachten müssen. Dazu gehört auch: Lernen, verborgene Potenziale zu erkennen und sie dann auch zu nutzen.

Dafür hat er den Ansatz der Energie-Resonanz-Positionierung entwickelt. Und damit bereits über 500 Unternehmen auf den Kopf gestellt. Was er damit macht? Er dreht das Innerste nach außen. Und öffnet bisher verschlossene Türen zu versteckten Alleinstellungen und Potenzialen.

Was genau dahintersteckt erzählt Sawtschenko Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Im Gespräch geht er in die Tiefe deutscher Unternehmen. Und erklärt, warum es fast alle deutschen Unternehmen nicht schaffen, ihr wahres Potenzial zu erkennen und zu nutzen. Dazu gibt es faszinierende Einblicke in die Welt echter Kultmarken. Und er weiht uns in das Geheimnis ein, warum manchmal selbst absolute Topmarken scheitern, wenn sie vom richtigen Weg abkommen.

Schlaf als Game-Changer – ein Interview mit Prof. Christian Benedict

24 Jahre sind eine ganze Menge Zeit. Vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass das genau der Zeit entspricht, die wir in unserem Leben durchschnittlich mit Schlafen verbringen. Heißt also, wir verschlafen circa 8760 Tage? Zum Glück nicht, sagt der führende Schlafforscher Prof. Christian Benedict. Er weiß, dass guter Schlaf der Schlüssel für mehr Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und Gesundheit ist. Dafür ist aber nicht nur die Dauer entscheidend, sondern vor allem auch die Qualität.

Denn während wir zur Ruhe kommen, laufen in unserem Körper einige Prozesse ab. Wir verarbeiten die Eindrücke des Tages, räumen unnötigen Ballast auf und schaffen Platz für Neues. Und: Unser Körper macht Pause und regeneriert sich.

All das funktioniert aber nur, wenn wir nicht einfach nur schlafen – sondern wenn wir gut schlafen. Dann schafft Schlaf noch mehr. Und macht uns leistungsfähig, gesund, klug und kreativ.

Im aktuellen LeaderTalk mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, nimmt er uns mit auf eine spannende Reise in die Welt des Schlafes. Und er teilt seine Überzeugung, warum wir dank richtigem Schlaf zu High-Performern werden können.

Mit Hilfe faszinierender wissenschaftlicher Erkenntnisse weiht uns Benedict in die Geheimnisse erfolgreichen Schlafes ein. Er konfrontiert uns damit, dass unsere Ess- und Trinkgewohnheiten ausschlaggebend für unsere Schlafqualität sind. Und zwar in positiver wie negativer Weise. Und er verrät uns seine Geheimtipps, die wirklich helfen, wenn es mit dem Einschlafen mal so gar nicht klappen will.

Musterwechsel in der Wirtschaft, New Work und Bullshit-Bingo – ein Interview mit Markus Väth

Freiheit und Flexibilität statt starrer Strukturen und komplexer Prozesse. New Work verspricht eine zukunftsfähige Arbeitswelt. Was in der Theorie gut klingt, findet in der Praxis kaum statt. Warum? Weil bisherige Ansätze zu kurz greifen. Was es braucht, um wirklich etwas zu verändern, ist ein echter Musterwechsel. Davon ist Markus Väth überzeugt. Im aktuellen LeaderTalk verrät er Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, was dahintersteckt.

Seine Ansätze gehen über bestehende Denkmuster hinaus. Er deckt schonungslos Schwachstellen auf und denkt die Arbeitswelt neu. Und krempelt so unsere Arbeitslandschaft komplett um. Im Mittelpunkt seines etwas anderen New Work Ansatzes: der Mensch. Denn der macht den Unterschied, ist sich Väth sicher. Beispielsweise als Führungskraft. Aber nur wenn er versteht, dass eine zukunftsfähige Arbeitswelt mit Freiheit, Selbstverantwortung, sinnvoller Arbeit, Entwicklung und sozialer Verantwortung zusammenhängt.

Väth erklärt aber nicht nur, welche Rolle Führung in seinem New Work Ansatz spielt, sondern diskutiert im Gespräch, dass Social Media unsere Diskussionskultur stark emotionalisiert. Außerdem zeigt er, wie dringend wir vom Bullshit-Bingo wegmüssen und warum auch der Blick in den Profisport zeigt, dass wir hin und wieder einfach mal machen müssen.

Wie man immer auf Kurs bleibt – gerade in der Krise – ein Interview mit Prof. Dr. Ronald Gleich

Inflation und steigende Preise. Die aktuellen Zeiten verlangen uns eine Menge ab. Besonders die Wirtschaft steht jetzt vor enormen Herausforderungen. Viele suchen momentan den richtigen Kurs, um ihr Unternehmen sicher durch diese stürmischen Zeiten zu navigieren. Die bittere Nachricht: Ein Ende scheint derzeit noch nicht in Sicht. Warum man in deutschen Unternehmen aber trotzdem durchaus optimistisch in die Zukunft blicken kann, weiß Professor Dr. Ronald Gleich von der Frankfurt School of Finance & Management.

Im neuesten LeaderTalk erklärt er, dass selbst Krisen echte Chancen für Wachstum und Erfolg sein können. Gleich ist überzeugt: Was sich wie ein Widerspruch anhört, ist mit den richtigen Mechanismen durchaus vereinbar. Und er verrät uns auch wie das gelingt. Doch dafür müssen Unternehmen umdenken. Besonders in den Fokus rückt dabei das Controlling. Hier geht es längst nicht mehr nur um klassisches Finanzmanagement. Risikobewertung spielt beispielsweise heute mehr denn je eine entscheidende Rolle.
Und: Das Controlling muss noch stärker in die Pflicht genommen werden. Zum Beispiel wenn es darum geht, Transformationsprozesse erfolgreich umzusetzen.

Professor Dr. Gleich begegnet diesem Thema mit einer Mischung aus wissenschaftlichem Ansatz und praxisorientierter Nähe. Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, spricht er über seine Erkenntnisse und liefert wertvolle Impulse. So ist er der Überzeugung, dass das Controlling eigentlich nur 15-20 Kennzahlen braucht und ist sich sicher, dass ein guter Controller nicht darum herumkommt, sich heute schon mit der Zukunft zu beschäftigen. Damit das passiert, muss sich aber auch das heutige BWL-Studium dringend an die neue Realität anpassen, ist sich Gleich sicher.

The Invisible Game: Wie man durch Hirnforschung höhere Performance erzielt – ein Interview mit Prof. Dr. Kai-Markus Müller

Suchen wir immer nach dem günstigsten Preis? Und wann sind wir bereit, auch mal tiefer in die Tasche zu greifen? Spannende Fragen, die wir uns heute ganz selbstverständlich stellen. Dabei setzen wir uns noch gar nicht so lange damit auseinander. Denn ein Evolutionsdruck, der uns immer nach dem günstigsten Preis suchen lässt, existiert nicht. Und trotzdem hat sich Pricing zum wichtigsten ökonomischen Hebel entwickelt. Und damit auch die Frage, wie sich Preisgestaltung auf Unternehmen und Kund:innen auswirkt. Hier wird es spannend. Denn unsere Gedanken offenbaren so einiges über die Wahrnehmung von Preisen.

Und um die zu entlarven, lohnt sich ein Blick in unser Gehirn, sagt Neurowissenschaftler Prof. Dr. Kai-Markus Müller. Mit seiner Methode NeuroPricing macht er in Millisekunden sichtbar, was Menschen tatsächlich über Preise denken. Und das passiert, bevor unsere bewusste Wahrnehmung einsetzt und wir uns eine Taktik überlegen können. Genau deshalb liefert NeuroPricing so faszinierende und wichtige Einblicke in die Köpfe der Kund:innen.

Mindestens genauso spannend: Das Geheimnis des unsichtbaren Spiels. Wie können Unternehmen ihre Kund:innen erfolgreich auf Preiserhöhungen vorbereiten? Auch hier spielt die Wahrnehmung eine zentrale Rolle. Denn Preisanpassungen laufen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle – gewissermaßen unsichtbar – ab. Und das liefert Unternehmen wichtige Impulse. Zum Beispiel wenn es um Preiserhöhungen geht.

Müller geht mit seinem Ansatz „Invisible Game“ aber noch mehr spannenden Fragen nach: Wie schaffe ich es, mein Unterbewusstsein zu trainieren, auf dieses unsichtbare Spiel situativ zu reagieren und es mir bewusst zu machen? Oder warum ist mit dem Unternehmenserfolg eng die Einstellung des Vertriebs verknüpft?

Antworten darauf und weitere Erkenntnisse teilt Prof. Dr. Kai-Markus Müller in seinem neuen Buch und im aktuellen LeaderTalk mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Gemeinsam blicken sie hinter die Preiskulissen und gehen der Frage nach, wann wir bereit sind, höhere Preise zu bezahlen und wie Unternehmen durch NeuroPricing höhere Gewinne erzielen können. Müller verrät außerdem, dass auch Weltkonzerne wie Starbucks Fehler bei der Preisgestaltung machen und zeigt, dass Preiserhöhungen immer gut begründet sein sollten.

Future Leadership: Was der Brandherd mit Führung zu tun hat – ein Interview mit Lars Vollmer und Mark Poppenborg

Zukunft geht nicht ohne Vergangenheit. Das gilt für die meisten Lebensbereiche. Auch oder gerade dann, wenn wir über Future Leadership sprechen. Denn die Betriebsführung des 20. Jahrhunderts prägt ganz entscheidend die Führung in Zukunft.

Was aber ist eigentlich gute Führung? Wer daran denkt, der verknüpft damit in der Regel bestimmte Eigenschaften. Ist es wirklich so einfach? Gibt es den Baukasten an Persönlichkeitsmerkmalen für einen guten Teamleiter oder eine gute Unternehmerin? Ganz so einfach ist es leider nicht, sagen Lars Vollmer und Mark Poppenborg, die führenden Experten zum Thema Future Leadership im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner.

Nicht die eine Charaktereigenschaft ist entscheidend. Sondern vielmehr das richtige Gefühl. Wer ein Gespür für die richtigen Entscheidungen hat, hat meist auch das Gespür für erfolgreiche Führung. Und wer zudem das Gefühl vermitteln kann, etwas im Unternehmen bewegen zu wollen und zu können, der bringt es auch nach vorne. Dabei ist es dann völlig egal, ob die Person introvertiert oder extrovertiert ist, aus dem einen oder anderen Kulturkreis kommt, charismatisch oder wenig charismatisch ist, sind sich Poppenborg und Vollmer sicher.

Und genau das erkennt man auch, wenn man den Blick etwas weiter wandern lässt. Zum Beispiel in die Welt des Profi-Fußballs. Auch hier spielt das richtige Gefühl eine entscheidende Rolle. Hier gilt ein einfacher Leitsatz: Talente erkennen Talente. Und das hat einen simplen Grund. Talentscouts verfügen in der Regel über die gleichen Fähigkeiten und haben deshalb den richtigen Blick dafür, wer echtes Potenzial hat und wer nicht. Deshalb entscheiden am Ende auch keine Kennzahlen, sondern das Gefühl des Scouts. Und weil der Profi-Fußball eben auch ein Business ist, lässt sich das ziemlich gut auf moderne Führung übertragen.

Wenn also Führungskräfte trotz des richtigen Gefühls scheitern, hat das meistens nichts mit der Person zu tun. Fast immer liegt es dann an strukturellen Problemen im Unternehmen. Es lohnt sich deshalb, den Brandherd zu finden, wenn man wirklich etwas verändern will, erklären die Gründer des Think Tank „intrinsify“.

Was außerdem zu erfolgreicher Führung gehört, welche Instrumente es dafür gibt und was die beiden in ihrem Think Tank mit anderen Experten diskutieren und entwickeln, das erfahren Sie im aktuellen LeaderTalk.

Raus aus dem Käfig. Warum Freiheit und Selbstverantwortung zu mehr Performance führen – ein Interview mit Oliver Sowa

Viele Vorgaben und Bürokratie geben zwar einen Rahmen, in dem wir handeln können, aber motivieren nicht, sagt Oliver Sowa, Geschäftsführer der Beutlhauser-Gruppe. Nach einem Workshop mit dem Führungsguru Dr. Reinhard Sprenger haben er und seine beiden Mitgeschäftsführer vor 7 Jahren nahezu alle bürokratischen Bremsen im Unternehmen abgeschafft. Urlaubsanträge gehören der Vergangenheit an, regionale Entscheidungen dürfen vor Ort getroffen werden und vieles mehr. So haben die Geschäftsführer einen Handlungsrahmen geschaffen, in dem sie den Freiraum haben, selbst Entscheidungen zu treffen und in dem sie das Gefühl haben, auf Augenhöhe agieren zu können. Das alles habe die Atmosphäre, den Spirit und ganz wichtig auch die Performance verbessert, erzählt Sowa in seinem Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partners. Und dazu hat vor allen die Erkenntnis aus Sprengers Seminar beigetragen, dass man Menschen nicht motivieren kann, sondern ihnen ein Umfeld bieten muss, indem sie sich motivieren können. Deshalb haben wir beispielsweise auch das Provisionsmodell für den Vertrieb abgeschafft, beschreibt der Experte für Transformation und Change im gehobenen Mittelstand, die Umsetzung des neuen Führungsstils, mit dem es auch gelungen ist, deutlich kundenzentrierter zu arbeiten und mutiger zu entscheiden. Mit dieser Veränderung haben wir alle gängigen Annahmen widerlegt, dass der Vertrieb nur funktioniert, wenn sich jeder Einzelne seinen Geldsack füllen kann, ist Sowa stolz. Außerdem diskutieren Oliver Sowa und Georgiy Michailov im aktuellen Podcast darüber, warum ein Unternehmen eher wie ein guter Gastgeber agieren muss, warum es wichtig ist, Mitarbeiter:innen wie erwachsene Menschen zu behandeln und handeln zu lassen, warum unnötiger Aufwand einfach alles bremst und wie die Theorien Reinhard Sprengers bei der Beutlhauser-Gruppe wirken.

Gefangen in der Komfortzone. Und wie wir uns befreien – ein Interview mit Andreas Kuffner

Die Generation Z ist nicht mehr leistungsbereit?! Sie richtet es sich gemütlich in ihrer Komfortzone aus Smartphone, Tablet, Sozialen Medien ein und gehört nicht zu den High-Performern. Doch stimmt das wirklich? Dieser Frage und wie man für sich und Andere einen guten Rahmen für Leistung und Erfolge schaffen kann, gehen Andreas Kuffner, systemischer Coach und Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, nach.

Grundsätzlich sei die aktuelle Generation der jungen Erwachsenen durchaus in der Lage, Leistung zu zeigen, aber das System, in dem sie groß geworden sind, animiert sie nicht dazu, sagt der ehemalige Leistungssportler und Experte für Teamentwicklung. Es ist deshalb unsere Aufgabe, Rahmen und neue Zugänge zu schaffen, um Kinder und Jugendliche zu begeistern. Nicht über Druck und Verbissenheit, aber doch mit einer gewissen Disziplin und immer in einem Umfeld, das psychologische Sicherheit gibt. Das ist auch wichtig für die alljährlichen guten Vorsätze zum neuen Jahr, weiß Kuffner. Der Fehler ist, dass die Vorsätze meistens viel zu groß sind und damit auch der Druck. Wir müssen uns angewöhnen in kleinen Schritten zu denken und uns Ausdauer und Kraft für alle Vorhaben und Vorsätze aus kleinen Erfolgserlebnissen zu holen. Denn diese kleinen Erfolgserlebnisse sind es, die uns dann das Selbstvertrauen geben, weiterzumachen, schwierige Situationen zu meistern und mutig nach vorne zu gehen. Das weiß der Olympiasieger im Ruder-Achter ganz genau. Denn auch das große Ziel Olympiagold benötigte immer wieder kleine Zwischenerfolge, um die Motivation hochzuhalten. Dabei hilft natürlich auch ein gutes Team. Ein Team, in dem es nicht darum geht, selbst der Beste zu sein, sondern in dem man gemeinsam das Beste erreichen will, ist dich der Teamsportler Andreas Kuffner sicher.

Und wenn wir uns dann noch angewöhnen, nach dem Wofür zu fragen und nicht mit dem Warum alles zu hinterfragen, dann gehen wir vorwärts, dann bringen wir Leistung. Welche Wege und Rezepte es dafür gibt, warum uns unsere Erfahrungen stärken und wie wir durch gute Beziehungen Neues entstehen lassen können, das diskutieren Andreas Kuffner und Georgiy Michailov in den nächsten 50 Minuten.

Wirkungskompetenz über Sachkompetenz. Eine Lehrstunde zu Körpersprache, Stimme und Haltung – ein Interview mit Monika Matschnig

Wenn wir nicht gut wirken, dann werden wir nicht gehört, sagt Monika Matschnig, Deutschlands Körpersprache-Expertin Nummer 1 im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Das bedeutet nicht, dass nur der Schein zählt und der Inhalt unwichtig ist. Aber eine Studie aus Allensbach zeigt, dass die Körpersprache fast dreifache Außenwirkung im Vergleich zum Inhalt entfaltet. Deshalb werden charismatische Menschen viel besser gehört. Das ist keine neue Erkenntnis, weiß Matschnig, aber, dass Charisma gelernt werden kann, vielleicht schon.

Es fängt an bei der Körperhaltung und da hat die Expertin gleich einen einfachen Tipp: Wenn man sich eine Erbse vorstellt, die man mit den Pobacken halten möchte, dann hat man die richtige Körperspannung. Direktes Ausprobieren wird empfohlen. Auch die Gestik verstärkt die Botschaft. Um das 12fache! Die Menschen wissen oft gar nicht, wie sie wirken, macht Monika Matschnig klar. Deshalb arbeitet sie gerade beim Thema Gestik und Körpersprache viel mit Video. So wird schnell klar, woran man arbeiten muss und wie man effektiv etwas verändern kann. Durch ihre lange Erfahrung aus Rhetorik- und Kommunikationstrainings erkennt die Diplom-Psychologin auch, wann jemand flunkert oder lügt. Das hat sie schon in der Arte Dokumentation „Die Wahrheit über die Lüge“ unter Beweis gestellt. Die Frage ist dabei jedoch, ob wir immer die Wahrheit hören wollen oder wissen müssen. „Man sollte schwindeln und flunkern, was das Zeugt hält“, sagt Matschnig, „wenn es sich dabei um etwas Positives handelt“. Prosoziales Lügen nennt sie das. Antisoziales Lügen dagegen sollte man erkennen, zum Beispiel an schnellem Blinzeln oder einer höheren Stimmlage. Wenn sich also Körper und Aussage widersprechen, sagt der Körper die Wahrheit.

Das und noch viel mehr zu Gesten und Haltung, zu Hören und Zuhören, zu gespiegeltem Verhalten und warum gleiche Körpersprache meist gleiche Wellenlänge bedeutet, erfahren Sie im aktuellen LeaderTalk.

Zwischen Führungs-Esoterik und -Evidenz. Eine Diskussion über dunkle Triade, Charisma und Underdogs – ein Interview mit Prof. Dr. Ralf Lanwehr

Narzissmus, Macchiavellismus und Psychopathie, oder kurz die dunkle Triade, ist eine ungünstige Persönlichkeitseigenschaft, die gleichzeitig auch als besonders charismatisch wahrgenommen wird, sagt Ralf Lanwehr, Deutschlands drittmittelstärkster Wirtschaftspsychologe und Experte für evidenzbasierte Führung. Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, erklärt er, dass es sehr kurzsichtig ist, nicht zu versuchen, diese ungünstige Eigenschaft zu verändern. Denn genau wie man Charisma erlernen kann, kann man Narzissmus teilweise verlernen. So erörtern Lanwehr und Michailov unterschiedliche Führungsmethoden und gehen den Fragen nach, warum beispielsweise das Underdog-Narrativ funktioniert? Welche Vorteile eine „Mia san Mia“-Mentalität hat. Oder wie man wirkungsvolle Führungsmethoden erkennt, „wenn die Fragebogenforschung im HR-Bereich einfach schlicht für die Tonne ist,“ wie Lanwehr deutlich macht. Wenn wir mehr Evidenz wollen, dann müssen wir auf experimentelle Forschung setzen, sagt er. Eine Methode, wie sie im Marketing durch AB-Testing schon lange genutzt wird. Dann würden Führungscoachings und Persönlichkeitstrainings am Ende keine teure Enttäuschung bleiben.

Noch problematischer ist aber die aktuelle New Work Entwicklung für Lanwehr. Für ein Land wie Deutschland, ohne Bodenschätze, ist die Befähigung der Mitarbeitenden äußerst wichtig. Denn nur so entsteht eine Innovationskultur. Aber New Work, wie sie im Moment umgesetzt wird, bringt oft Orientierungslosigkeit, Willkür und Egoismen mit sich. Weil niemand versteht, dass Freiheit nur in einem klaren Rahmen entstehen kann, so der Wirtschaftspsychologe. Das gilt auch für die Transformation eines Unternehmens oder von Teams. „Veränderungen bringen immer Widerstand“ weiß der Wirtschaftspsychologe. Deshalb ist es wichtig, was die Mitarbeitenden der Führungskraft zutrauen, wie fair und nachvollziehbar Entscheidungen sind. Denn nur so machen neben den Gewinnern, die immer mitmachen, auch die Verlierer einer Veränderung mit.

Mehr zu Work-Life oder Life-Work, der Dunklen Triade, den Herausforderungen für Integrators and Separators und warum Trainerentlassungen im Mittel meist gar nichts bewirken, hören Sie im aktuellen Podcast.

Riskante Verbote, falsche Annahmen. Wie Spieltheorie und individuelle Freiheit unseren Wohlstand sichern – ein Interview mit Prof. Dr. Christian Rieck

Aus Normalität werden plötzlich Krisen, weil wir bestimmte Dinge nicht vorhersagen, und Veränderungen durch gezielte Verbote herbeizuführen, ist zu kurz gedacht, sagt Professor Dr. Christian Rieck, einer der bekanntesten Spieltheoretiker und der größte YouTube-Influencer mit über 270.000 Followern in Deutschland, im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner.

Denn wer spart beispielsweise gerne CO2, wenn dabei der eigene Lebensstandard sinkt. Es wäre doch viel besser, Wege aufzuzeigen, wie man durch aktiven Klimaschutz den Lebensstandard hält oder sogar verbessert, ist sich Rieck sicher. Mit Hilfe der Spieltheorie liefert der bekannte YouTube-Influencer außerdem wichtige Erklärungen alltäglicher, aber auch politischer, marktwirtschaftlicher und geschichtlicher Phänomene und damit die Basis, wie wir in Zukunft bessere Entscheidungen treffen und Regeln so verändern können, dass es nicht zur erneuten Krise kommt. So stellt er auch die Frage, ob das bedingungslose Grundeinkommen wirklich den Lebensstandard aller sichert und kommt zu dem Schluss, dass es eigentlich nur ein Trick ist. Der Durchschnitt der Gesellschaft würde ärmer werden und somit würde durch eine falsche Annahme eine Krise ausgelöst, erklärt der Spieltheoretiker im aktuellen LeaderTalk. Wie schaffen wir es also, solche Fehlannahmen zu verhindern oder auszugleichen? Durch jede Menge individuelle Freiheit, macht Rieck klar. Sie bildet die Grundlage für den Willen jedes einzelnen, zu verändern. Und um andere Menschen mitzureißen, müssen wir auf Worthülsen verzichten, Präsentationen und Vorträge entbuzzworden und vor allem schnell sprechen. Denn mit einer entsprechenden Bitrate, einfacher Sprache und guten Inhalten haben die Zuhörer:innen gar keine Zeit, sich zu langweilen, gibt der Profi am Schluss noch einen wichtigen Ratschlag mit auf den Weg. Außerdem erfahren Sie im aktuellen Podcast, was die Spieltheorie noch erklärt, warum sie die erklärende Basis für die Systemtheorie ist, und wie sein Konzept des "Digni"-Gelds in Zukunft Wachstum und Wohlstand sichern könnte.

Mythos „Motivation, Konflikt, Opferhaltung“ – oder warum die Entscheidung wirklich bei uns liegt – ein Interview mit Dr. Reinhard K. Sprenger

Warum Leiden leichter als zu handeln ist, ist eines der Kernthemen von Dr. Reinhard K. Sprenger, einem der wichtigsten Vordenker rund um Management und Führung im deutschsprachigen Raum. Im Gespräch mit Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, erklärt er, dass wir nicht immer authentisch sein dürfen und dass das eigentliche Ziel der Führung immer die Selbstführung sein müsse. Führung funktioniert nämlich nur, wenn sie andere Menschen und Organisationen ermutigt, sich selbst zu führen.
Es geht also nicht darum, zu motivieren, sondern darum, nicht zu demotivieren und Selbstverantwortung zu fördern. Die Motivation und der Mut zur Entscheidung liegt dann bei jedem Einzelnen, erklärt der erfolgreiche Wirtschaftsautor. Mehr über die Mythen „Motivation“, "Kultur", "Purpose" oder auch "Konflikte" und Tipps für den Weg zur eigenen Entscheidung hören Sie im aktuellen Podcast.

Erfolg der Zukunft. Gefährdet Saturiertheit unsere Innovationskraft? – ein Interview mit Sven Gábor Jánszky

Im Gespräch mit Europas innovativstem Trendforscher Sven Gábor Jánszky geht Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner in diesem Podcast der Frage nach, wie Arbeitsmarkt, Führung und Innovationskraft in Zukunft aussehen werden. In erster Linie müssen wir aus unserer Saturiertheit herauskommen und erkennen, dass es uns zwar sehr gut geht, wir aber noch lange nicht am Gipfel sind. Wir müssen Strukturen verändern, angefangen im Bildungsbereich, in dem aktuell keine Innovationskraft steckt. Wir müssen uns mit „hungrigen“ Kräften verbinden, denn diese haben den Antrieb Neues zu schaffen, andere Wege zu gehen und Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. Es steckt viel Potential vor allem in unserem Mittelstand, sagt Jánszky, aber dazu braucht es den Mut zur Veränderung. Mehr zu seinen Prognosen und seinen Zukunftsszenarien hören Sie im aktuellen Podcast.

Fit. Fitter.Führen. Warum nur ein gesunder Lebensstil Höchstleistung ermöglicht – ein Interview mit Patric Heizmann

Der Körper braucht keine gigantische Aufmerksamkeit, oft reichen schon wenige Veränderungen, weiß der führende Gesundheits- und Fitnessexperte Patric Heizmann. Und das ist die gute Nachricht für alle Führungskräfte, die trotz wenig Zeit einen gesunden Lebensstil pflegen wollen. Und müssen, denn wer führen will braucht Energie. Nur so sind dauerhafte Spitzenleistungen und eine hohe psychische und physische Belastbarkeit möglich. Die beiden begeisterten Sportler und Unternehmer Patric Heizmann und Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, zeigen wie wichtig ein voller Energietank ist, welche Stellschrauben man drehen muss und wie man schließlich „fitter“ führt.

Die Logik des Misslingens oder warum wir Ereignisse immer in ihren Zusammen­hang sehen sollten – ein Interview mit Prof. Dr. Dr. Dietrich Dörner

Die Verbindung aus Psychologie, Künstliche Intelligenz, Simulation von komplexen Entscheidungssituationen machte Professor Dr. Dr. Dietrich Dörner zu einer Ausnahmeerscheinung der Psychologischen Forschung und zu einem absoluten Wunschgesprächspartner von Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was unbestimmte Komplexität mit Menschen macht und warum wir immer wieder dieselben Fehler machen, weil wir Neben- und Fernwirkungen nicht berücksichtigen. Zentraler Punkt ist die richtige Einschätzung von sich selbst und der Situation. Um die eigene Filterblase zu durchstechen, braucht es Menschen, die analysieren, kühl bleiben und den Finger in die Wunde legen. Dörner geht es darum, Ereignisse in ihrem Zusammenhang zu durchschauen. Und gleichzeitig warnt er davor, dass wir eigene Erfolge und Erfolgsstrategien übergeneralisieren. Wie wir operative Intelligenz trainieren können, um daraus ein Erfolgsfaktor bei der Entscheidungsfindung zu machen – das und vieles mehr hören sie im aktuellen Podcast.

Von erfolgreicher Werterzeugung und einfacher Strategie – ein Interview mit Prof. Dr. Felix Oberholzer-Gee

Für viele ist Strategie schwer greifbar und mehr mit Magie als mit Wissenschaft verbunden. Dabei ist eine gezielte Strategie gar nicht so schwer. Aber sie ist wichtig, denn profit follows value, wie Felix Oberholzer-Gee verdeutlicht. Warum liegen die besten Entwicklungschancen im direkten Umfeld? Warum ist die Zahlungsbereitschaft der Kunden, der Belegschaft und der Lieferanten der wichtigste Faktor für die Werteentwicklung? Wir zeigen auf, warum manche Unternehmen so viel profitabler als die Konkurrenz sind. Gemeinsam definieren der renommierte Harvard-Professor für Strategie und Georgiy Michailov, Managing Partner bei Struktur Management Partner, die Bewertungsmatrix für gute Strategie neu.

Mit Service-Haltung zu mehr unternehmerischer Resilienz – ein Interview mit Sabine Hübner

Über Service hat man schon vor 20 Jahren gesprochen. Und auch in 20 Jahren wird man immer noch über Service sprechen, so die Feststellung von Sabine Hübner. Ein Dauerthema also, dass aber in Bezug auf sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, Digitalisierungseinflüsse und vieles mehr immer wieder neu gedacht und auf den Prüfstein gestellt werden muss. Nicht zuletzt in Krisenzeiten. Aber wie schafft man es, aus Service einen echten Wettbewerbsvorteil zu generieren, seine Resilienz zu steigern und als festen Teil der Unternehmenskultur zu denken? Darüber spricht Deutschlands Serviceexpertin Nr. 1 in Deutschland (Pro7) mit Benjamin Klenk, Partner und Gesellschafter bei Struktur Management Partner, im LeaderTalks.

Individuelle und organisationale Resilienz – ein Interview mit Prof. Dr. Jutta Heller

Resilienz ist als Schlagwort in aller Munde. Dabei geht es aber nicht darum, möglichst unbeschadet durch Krisen zu kommen, sondern eigene Krisenkompetenzen erfolgreich aufzubauen. Sowohl als Individuum als auch für Unternehmen. Mit ihren Resilienz-Trainings und ihrem Business Coaching ist Jutta Heller in beiden Welten zuhause.
Im LeaderTalk stellt sich Deutschlands renommierteste Resilienz-Expertin den Fragen von Managing Partner Georgiy Michailov. Es geht um Kindererziehung, Erfahrungsgewinne, die Freiheit der eigenen Entscheidung und Vertrauenskultur. Um die Notwendigkeit von Krisenprävention, gemeinsame Vision, geteilte Werte und crossfunktionale Zusammenarbeit u.v.m.

Aufbruch durch Regelbruch – ein Interview mit Sven Gábor Jánszky

Zukunft erkennen, Gegenwart gestalten: Wissen, wie es nach Corona weitergeht!

Das vergangene Jahr hat aller Welt in kaum zu überbietender Dramatik aufgezeigt, wie unspektakulär disruptive Veränderungen beginnen und wie unerbittlich sie sich dann vollziehen. Vieles, was vor Jahresfrist selbstverständlich war, ist heute undenkbar. Höchste Zeit, nach vorn zu schauen. Die brennende Frage ist, wie es nach Corona (oder, im Worst Case: mit Corona) weitergehen wird? Dazu tauscht sich unser Partner Jan Rodig im Interview mit Sven Gábor Jánszky aus. Als Chairman von Europas größtem Zukunftsforschungsinstitut und einer der innovativsten Zukunftsforscher Deutschlands spricht er mit unserem Digitalisierungsexperten über die Zukunft des Mittelstands, Regelbrecher, Innovationen und natürlich Digitalisierung.

Radikal führen in radikalen Zeiten – ein Interview mit Dr. Reinhard K. Sprenger

Wie kann Führung in radikalen Umbruchphasen wie den jetzigen und in Zukunft aussehen? Was macht gute Führung aus? Und wofür werden Führungskräfte eigentlich gebraucht, wenn allerorten das Schlagwort vom Hierarchie-Abbau die Runde macht? Reinhard K. Sprenger stellt die „herkömmliche“ Sichtweise von Führung immer wieder radikal infrage. Eine seiner Thesen: „Wir brauchen keine raumfüllenden Führungskräfte. Sondern raumöffnende“. Weitere starke Thesen und Argumente zu den Themen Führung und Konfliktmanagement haben wir in einem exklusiven Interview von Georgiy Michailov mit Herrn Dr. Reinhard K. Sprenger dargelegt.

Künstliche Intelligenz – ein Interview mit Chris Boos

Reales Entscheiden mit Künstlicher Intelligenz. Chris Boos, KI-Pionier und KI-Unternehmer der ersten Stunde, erbringt im Interview mit Benjamin Klenk (Partner und Experte für E-Commerce und digitale Transformationsprogramme bei Struktur Management Partner) den Nachweis, dass eine Zeitenwende eingesetzt hat, die auch unser Entscheiden und Managen verändern wird! Chris Boos hat vor fast 25 (!) Jahren mit seiner arago GmbH eine echte ‚KI-Fabrik‘ gegründet. Seit zweieinhalb Jahrzehnten schafft er ‚mit seiner eigenen Hände Arbeit‘ das, worüber man sich heute allerorten zu reden berufen fühlt: Künstliche Intelligenz.

Besser entscheiden durch klares Denken – ein Interview mit Dr. Rolf Dobelli

Selbstüberschätzung als Denkfehler. Wie viel wissen wir eigentlich wirklich? Sind wir wirklich so schnell, wie wir denken zu sein. Was kann die Wissenschaft zu verbesserter Entscheidungsfindung beitragen? Dr. Rolf Dobelli hat es in seinem Buch die Kunst des klaren Denkens zusammengetragen und beleuchtet die wesentlichen Denkfehler. Im Gespräch mit Konrad Fröhlich, Managing Partner bei Struktur Management Partner geht es um die Erhöhung von Entscheidungsqualität, um den Mut zu Fehlern und wie man Krisensituationen vermeidet, wenn man die Gefahr von selektiver Wahrnehmung ernst nimmt.

Entscheidungs­findung in Extrem­situationen – ein Interview mit Prof. Dr. Gerd Gigerenzer

Schlägt unser Bauchgefühl Big Data? Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zu Berlin, hat mit seinen Forschungen zum Umgang des Menschen mit Risiken sowie zur Entscheidungsfindung in Extremsituationen weltweit Beachtung gefunden. Zum Entsetzen der globalen Homo-Oeconomicus- und Big-Data-Jüngerschaft hat er nachgewiesen, dass es gerade in besonders brenzligen Situationen und angesichts extremer Risiken genau das Richtige sein kann, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Im Interview mit unserem Partner David Suedi geht es genau darum: Entscheidungsfindung in Extremsituationen.

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Bisherige Podcasts

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Wir in Gastbeiträgen

Wir kennen uns aus – egal ob es um Turnaround, Sanierung, Restrukturierung oder Führungsthemen geht. Mit dieser Kompetenz befreien wir nicht nur Unternehmen aus der Schieflage. Dieses Wissen machen wir auch hörbar – in unseren Formaten und in verschiedenen Gastbeiträgen. Wir sprechen Klartext bei Themen, die Sie und uns bewegen.

Sie wollen wissen, was wir zu sagen haben? Dann hören Sie gerne rein.

Georgiy Michailov zu Gast bei Mark Poppenborg im Podcast „MarkUp“

2022 wurde Mark Poppenborg von Georgiy Michailov zu den SMP LeaderTalk eingeladen. Jetzt ist unser Managing Partner bei Poppenborg in dessen Podcast „MarkUp“ zu Gast. Als vielseitig interessierter Mensch hat Georgiy Michailov 10 Leitsätze entwickelt.  Zum Beispiel „Die Energie folgt dem Fokus“ oder „Willst du Recht haben oder gewinnen?“. An welchen Leitsätzen er sich noch orientiert, hat er Mark Poppenborg in diesem Gespräch erzählt.

Neugierig auf die restlichen Leitsätze? Die hören Sie in dieser Podcast-Folge.

Georgiy Michailov zu Gast bei Kevin Meyer im Podcast „The Expert’s Journey – Die Reise von Experten zum Unternehmer“.

„Du hast die Kontrolle über dein Leben.“ Eine augenöffnende Erkenntnis. Und: Ein persönlicher Leitsatz unseres Managing Partners Georgiy Michailov. Leitsätze und Prinzipien wie dieser können den entscheidenden Unterschied machen. Welche ihn noch geprägt haben, erzählt er Kevin Meyer im Podcast „The Expert’s Journey – Die Reise von Experten zum Unternehmer“. Die beiden sprechen u. a. auch noch darüber, welchen Einfluss sie auf seine Karriere hatten und was die richtigen Strukturen mit einer Weiterempfehlungsrate von 98 % zu tun haben.

Was dahintersteckt, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.

Georgiy Michailov zu Gast bei Jürgen Ruff im Podcast „Potenzialgestalter-Dialoge“

Vom Praktikanten zum Geschäftsführer – und seit 20 Jahren bei SMP. Das ist der spannende Karriereweg von unserem Managing Partner Georgiy Michailov. Warum er SMP schon so lange treu ist, darüber spricht er im Podcast „Potenzialgestalter-Dialoge“ mit Jürgen Ruff. Er erklärt, außerdem warum er davon überzeugt ist, dass Unternehmensberater dafür bezahlt werden, um wieder zu gehen. Die beiden diskutieren über Kapitalismus und seine Folgen und er verrät, warum er sich nicht auf die Zukunft freut.

Neugierig auf noch mehr? Das ganze Gespräch hören Sie hier.

Georgiy Michailov zu Gast bei: „Stark im Sturm“ mit Jens Alsleben Folge #003: „Persönliche Weiterentwicklung: Was man in stürmischen Zeiten für sich tun kann.“

Stürmische Zeiten sind für uns alle seit Jahren kein Fremdwort. Corona-Krise, Inflation und steigende Preise. Keine leichten Zeiten für Unternehmen.
Unser Managing Partner Georgiy Michailov kennt sich mit unsicheren Zeiten aus. Er weiß nicht nur wie man sich in solchen Zeiten am besten verhält, sondern wie man es sogar in Krisensituationen schafft, erfolgreich zu führen. Im Podcast „Stark im Sturm“ mit Jens Alsleben hat er genau darüber gesprochen.

Und er verrät, wie Heuristik für Sicherheit sorgen kann, wie man seine Mitarbeiter richtig motiviert und was ein Selbstvertrauens-Fitnessstudio so alles bewirken kann.

Wie Führung in unsicheren Zeiten funktioniert, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.

Jan Rodig und Felix Schwabedal zu Gast bei David Döbele „Unternehmensberatung: Heiße Luft oder echte Resultate?”

Über Unternehmens­beratungen gibt es so einige Klischees und Vorurteile. Die meisten davon eher negativ als positiv. Ein Beispiel von vielen: Unternehmensberater sind nicht sonderlich beliebt. Oder hinter Beratungen steckt nur heiße Luft und keine handfesten Resultate. Dass es auch anders geht, erzählen Jan Rodig und Felix Schwabedal im Gespräch mit David Döbele.

Die beiden zeigen, welchen Weg sie gegangen sind, räumen mit gängigen Vorurteilen auf und verraten, was eine gute Beratung ausmacht.

Was wirklich hinter Unternehmensberatungen steckt, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.

Jan Rodig zu Gast bei: „IN. UP! OUT?“ mit Moritz Neuhaus Folge: So werden Restrukturierung und Digitalisierung in der Beratung vereint

Wenn es zu Restrukturierungsmaßnahmen kommt, schrillen in Unternehmen schnell die Alarmglocken. Schließlich sind doch dann die nächsten Schritte Kosteneinsparungen und Mitarbeiterkündigungen. Oder? Ist Restrukturierung auch heutzutage immer noch das Worst-Case-Szenario vieler Unternehmen? Oder stecken dahinter vielleicht auch neue Chancen?

Genau dieser Meinung ist unser Consulting Partner Jan Rodig. Im Gespräch mit Moritz Neuhaus schildert er seine Sicht auf moderne Sanierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen.
Und hat dazu auch eine klare Meinung: Heutzutage heißt Restrukturierung keineswegs sofort Sparmaßnahmen und Kündigung.

Was das genau bedeutet, darüber sprechen die beiden in dieser Folge von „IN. UP! OUT?“. Außerdem geht es darum, was Restrukturierung im eigentlichen Sinn heißt, wie wichtig Digitalisierung ist und auf welche Projekte oder Ansatzpunkte Unternehmen in der Krise schauen sollten.

Das und noch mehr erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.

Jan Rodig zu Gast bei: „IN. UP! OUT?“ mit Moritz Neuhaus Folge: „Warum du keinen perfekten Lebenslauf brauchst, um Partner zu werden.“

Wer Consulting Partner in der Unternehmensberatung werden will, braucht Bestnoten und einen lückenlosen Lebenslauf. Soweit das Klischee. Dass es auch anders geht, beweist unser Partner Jan Rodig. Er hat dazu eine klare Meinung und ist überzeugt: Man kann es trotzdem weit bringen. Er sagt: „Partner kann man auch ohne perfekten Lebenslauf werden.“ Viel wichtiger ist für ihn der Spaß am Strukturieren, mit Menschen zu agieren und Durchhaltevermögen.

Er ist zu Gast bei „IN. UP! OUT?“ mit Moritz Neuhaus. In dieser Folge erzählt er, dass auch sein Werdegang nicht gerade gradlinig war, welche Hürden er überwinden musste und vor welchen Entscheidungen er stand.

Sie sind neugierig geworden und wollen mehr hören? Dann hören Sie gerne rein.

Georgiy Michailov zu Gast bei: „heise meets… Georgiy Michailov” Folge: „Wir sollten uns das Leben wie ein mentales Fitnessstudio vorstellen.“

„heise meets…“ ist DAS Format von Entscheidern für Entscheider. Worum es geht?

Um kritische, aktuelle oder zukünftige Themen. Und um Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen: Von Wirtschaft bis Wissenschaft.

Diesmal ist Georgiy Michailov zu Gast bei heise. Im Gespräch erzählt er, dass es wichtig ist, auch mal Fehler zu machen und zu scheitern – aber vor allem daraus zu lernen und wieder aufzustehen.
Das hat viel mit Selbstbewusstsein zu tun. Und das kann man trainieren, davon ist er fest überzeugt. Das und warum wir uns unser Leben generell als mentales Fitnessstudio vorstellen sollten, verrät er in dieser Podcast-Folge.

Sie sind neugierig geworden und wollen mehr hören? Dann hören Sie gerne rein.

Georgiy Michailov und Jan Stange zu Gast bei: „Campus Beats Podcast – Der Business Podcast“ Folge: #058: „Geschäftsmodell-Redesign“

Regelmäßige Business-Updates zu aktuellen Trends, neuen Skills und zu Themen, die uns bewegen – im Gespräch mit den klügsten Business-Köpfen.

In Folge #058 mit dabei: unsere Restrukturierungsberater Georgiy Michailov und Jan Stange. In dieser Folge sprechen die beiden über ihr aktuelles Buch „Geschäftsmodell-Redesign“. Darin erklären sie beispielsweise, welche entscheidende Bedeutung es hat, seine Stärken zu stärken, statt sich auf seine Schwächen zu konzentrieren. Und sie plädieren dafür, dass eigene Unternehmen immer ganzheitlich zu betrachten. Was das genau heißt? Auch mal den Blick auf das eigene Unternehmen zu verändern, um damit einer lähmenden Betriebsblindheit zu entkommen.

Die beiden erzählen im Gespräch, wie das aus ihrer Sicht funktioniert und wie man Werte im Business mit Leben füllt.

Das und noch mehr erfahren Sie in dieser Folge.

Georgiy Michailov zu Gast bei: Dirk Vongries, Transformation Folge #31: „Fragen in der Krise“

In diesem Podcast ist Georgiy Michailov endlich zu Gast bei Dirk Vongries. Und das freut nicht nur unseren Managing Partner, sondern das gesamte Team von CORPASS.

In dieser Folge sprechen die beiden über Themen wie Transformation, Geschäftsmodell und Wertschöpfung. Und tauchen tief in das Wolffsche Gesetz ein. Dahinter steckt, dass ein Knochen durch Belastung fester wird und sich bei fehlender Belastung abbaut. Und das überträgt Georgiy Michailov pointenreich auf Unternehmen und in seinen Arbeitsalltag.
Genauso bildlich nähert er sich den Themen Strategie und Operationalisierung. Mit dem „Nordstern“ nutzt er in Unternehmen eine Symbolik, die Orientierung gibt und eine Leitbildfunktion erfüllt.

Sind Sie neugierig geworden? Dann hören Sie unbedingt rein.

Georgiy Michailov zu Gast bei: „On the way to New Work – Der Podcast über neue Arbeit” Folge #268: „Das einzig legitime Ziel von Führung ist Selbstführung“

In dieser Folge steht Georgiy Michailov zusammen mit Dr. Reinhard K. Sprenger Rede und Antwort bei verschiedenen Fragen rund um das Thema „Führung.“

Seit 4 Jahren beschäftigen wir uns nun schon mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt - statt ihn zu schwächen. Wie kann ein Thema, das einen so wesentlichen Anteil in unserem Alltag einnimmt, wieder mehr Sinn in unserem Leben stiften? Wie muss sich Führung vor dem Hintergrund der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit verändern? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Dabei beschäftigt uns immer wieder auch die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.

Wenn Sie mehr zu diesem spannenden Thema wissen wollen, dann hören Sie gerne rein.